| FIRMENAUSFLUG ZUM JUBILÄUM |
IM FERRARI-LOOK NACH RUST
Die Rugenbräu-Familie reiste für einen Tag nach Rust und feierte das Jubiläum auf seine Art – auf europäisch und im Ferrari-Look!

Gruppenbild der Rugenbräu-Familie vor dem Car, der sie nach Rust in Deutschlands grössten Freizeitpark und zurück nach
Interlaken brachte.
Der 12. Mai dieses Jahres bedeutete für die 65 Mitarbeitenden der Firma Rugenbräu AG einen Jubeltag. 140 Jahre Rugenbräu wollten gefeiert sein und zwar farbig.
Die Geschäftsleitung lud die Belegschaft zu einem freien Tag mit Unterhaltungseffekten ein. Einheitlich in rote Shirts und Caps gekleidet (im Gepäck Pullover und Jacke mit Jubiläumslogo), fand man sich um 7 Uhr zur Carfahrt in den Europa Park Rust ein. Es herrschte bereits frühmorgens eine Bombenstimmung – Kaffee, Gipfeli, Sandwiches und erste Bierchen trugen auf der Fahrt dazu bei. Unterwegs stiegen die Kolleginnen und Kollegen vom Depot Schloss Reichenbach zu. Bei schönstem Wetter traf das Team im «Ferrari-Look» im Vergnügungspark ein und fiel sofort durch die einheitliche Kleidung auf. In Gruppen und mit einem «Sackgeld» versehen genossen die Oberländer die mega-coolen, schaurig-schönen und gruselig-schnellen Vergnügungsstätten. Zwischendurch fand sich immer wieder Zeit, um die Braukunst der deutschen Kollegen zu testen.
Im späteren Nachmittag hiess es Abschied nehmen von Mickey, Goofy und all den andern Disneyfiguren – der kulinarische zweite Teil war angesagt. Auf der Rückfahrt wurde im Restaurant «Erlkönig» in Basel Halt gemacht. «Endlich wieder ein Rugenbräu», mag der Eine oder die Andere beim Apéro gedacht haben… Beim gemütlichen Nachtessen liess man die Erlebnisse des Tages nochmals Revue passieren, bevor ein unterhaltsamer Tag mit der Carfahrt zurück ins Oberland seinen Abschluss fand. Gleichzeitig mit dem neuen Tag fuhr die Rugenbräu-Familie auf dem Bödeli vor
Viel Spass bei der Wildwasserfahrt im Einbaum und mit den einheitlichen Jacken..
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In Gruppen wurde die deutsche Braukunst einem fachmännischen Test unterzogen. |
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| BEN RÖTHLISBERGER IN INTERLAKEN |
BIG-BEN ZU GAST
Der amerikanische Football-Star Ben Röthlisberger weilte auf den Spuren seiner Vorfahren in der Schweiz.
Und lernte dabei das Zwickel Bier kennen.

Manfred Gebhardt-Euler (rechts) bei der Übergabe der begehrten Urkunde an Bruno Hofweber. |
Ben Röthlisberger, mit Spitznamen «Big Ben», ist der grosse Star in der National Football League. Der 1,92 m grosse Quarterback der Pittsburgh Steelers ist schweizerischer Abstammung: sein Ur-Urgrossvater Karl Röthlisberger war 1873 vom Emmental in die USA ausgewandert. Der Sportstar ist der jüngste Quarterback, der einen Super Bowl gewinnen konnte (5. Februar 2006 in Detroit). Auf den Spuren seiner Vorfahren in der Schweiz stiess «Big Ben» auf der Höhenmatte in Interlaken auf das urtrübe Zwickelbier von Rugenbräu, das zur Zeit der Auswanderung seines Ur-Urgrossvaters erstmals gebraut worden ist.
Einen Monat nach seinem Besuch in Interlaken verunglückte Ben Röthlisberger in Pittsburgh mit seinem Motorrad. Er brach sich bei einem Zusammenstoss mit einem Auto Kiefer und Nase. Nach oben
| UNGEWÖHNLICHE BIERLIEFERUNG |
HELI IM BRAUGELÄNDE
Meistens reicht die Zeit, um mit dem Fahrzeug zu liefern. Wenn der Durst zu gross wird,
kann's auch mal der Helikopter sein.
Normalerweise liefern wir das Bier und die übrigen Getränke mit unserer Fahrzeugflotte, bekannt vom grossformatigen Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau auf den Seitenwänden. «Heute bestellen – morgen Ware im Haus», lautet das Motto unserer Speditionsleiterin Katharina Bütschi. Am 25. Januar dieses Jahres war für einmal alles anders, reichte die normale Lieferfrist nicht mehr. Die Bestellung der Gemsberg-Bar auf der Sonnenseite hoch über Grindelwald, zwischen Grosser Scheidegg und First gelegen, war eben eingetroffen und schon erfolgte der Telefonanruf aus dem Heli, ob der Landeplatz frei sei. Das Bier war auf knapp 2000 m ü. M. ausgegangen und der kleine «rote Vogel» wurde für einmal Retter der trockenen Skifahrer-Kehlen.
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HEISSER SOMMER, GROSSER DURST
Der überaus heisse Monat Juli brachte unserer Spedition viel Arbeit, der Flüssigkeitsverlust musste ersetzt werden.
«Ferienstimmung» mit Mountain Twister
und Jungfrauwasser
Neben dem Grossabsatz an Bieren boomten auch die leichten Wasser aus dem Hause Rugenbräu.
Das Jungfrauwasser, mit Kohlensäure angereichertes Alpenwasser aus Interlaken, ist erhältlich in der 30 cl-Flasche (24er Harass) und in der 50 cl-Flasche (20er Harass). Der beliebte Mountain Twister eignet sich auch hervorragend zum Mixen von spritzigen Drinks. Rezepte dazu finden Sie unter www.mountaintwister.ch
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UNSPUNNEN ZUM ZWEITEN

Flasche gefüllt mit 2 l Zwickel-Bier Fr. 59.– Set mit 1 Flasche und 2 Krügen Fr. 95.– |
Vor einem Jahr musste das 200. Unspunnenfest wegen den Unwettern vom August
verschoben werden. Nun steht das Jubiläum vom 1. bis 3. September an.
Beim zweiten Mal wird’s klappen: Jung und Alt trifft sich vom 1. bis 3. September zum fröhlichen Trachten- und Alphirtenfest Unspunnen. Drei Tage lang wird Interlaken zum Festort der Schweizer Folklore. Es wird getanzt, gesungen, musiziert und gejodelt. Die «Bösen» werden sich an die Hosenstösse greifen und die noch Stärkeren den Unspunnenstein stossen.
Die Unspunnenmatte liegt direkt neben dem Brauereigelände der Rugenbräu AG. Deshalb ist naheliegend, dass die Erinnerung ans grosse Fest passend von uns kommt. Nach oben
GROSSES INTERESSE TROTZ FERIENZEIT
Die Rugenbräu AG lud zum Tag der offenen Türe ein und das Echo war gewaltig. Mit über 3500 Besuchern
wurden die Erwartungen weit übertroffen.
Am 22. Juli herrschte auf dem Areal der Rugenbräu AG trotz der Ferienzeit ein Riesengedränge. «Wir rechneten mit 2500 bis max. 3000 Besuchern, am Schluss waren es über 3500 Gäste», freute sich Bruno Hofweber, Delegierter des Verwaltungsrates, über das grosse Interesse der Bevölkerung. Andres Grossniklaus, Gemeindepräsident von Matten, eröffnete den Tag der offenen Türe feierlich und Polo National überraschte Veranstalter und Gäste mit einem Spontanauftritt.
Von Beginn weg herrschte ein Grossandrang |
Der Blick in die Sudpfanne als Symbol für den Tag der offenen Türe. |
Hans Pinezich, André Ryter, Reto Trefzer und Matthias Nyffeler vom Verein
«fürrot» zapften Bier vom Hydranten. |
Polo Hofer nach dem Überraschungsauftritt mit den Roots 66.
Daniel Stöckli + Co., herzlichen Dank! |
Silvia Bürki und Bruno Zaugg, Projektleiter BEA Bern expo |
Der Dreispänner mit Ladung durfte natürlich beim Jubiläum
«140 Jahre Rugenbräu» nicht fehlen. |
Andrang in der Flaschenabfüllanlage. |
Agnes und Mario Martinaglia, Optikergeschäft in Interlaken, im Drucktankkeller. |
Im Festzelt spielten die Steinadler. |
Werner Hofmann, Hotel Stella,
Interlaken |

Mira Hofweber auf Besuch bei
der Rugenbräu. |

Stefan Regez, Chefredaktor,
Jungfrau Zeitung |
Olympiasiegerin und Twister-Botschafterin Tanja Frieden testete mit ihren
Trainingsgeräten die Balance der Kids. |
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SUPER SOUND WÄHREND ZWEI TAGEN
Trotz hervorragendem Programm blieb der Besucheraufmarsch unter den Erwartungen.
Vor allem am Samstagabend.
Das terminlich ins Jubiläum «140 Jahre Rugenbräu» integrierte Festival «move-to-rugenrock» brachte hervorragende Bands und Stars aufs Brauereigelände (unter anderem Jimmy Cliff und Gotthard). Trotz durchzogenem Wetter herrschte dank Super Sound eine hervorragende Stimmung. «Der einzige Wermutstropfen war der Samstag mit zu wenig Besuchern», meinte Bruno Hofweber.

Christian Häni, Scream-Frontmann
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Dieter Schätzle, Verkaufsberater der Rugenbräu AG und
Jasmin Willem, Hotel Alpenruh, Mürren.. |

Patricia und Fritz Haari, Marketingleiterin
Schilthornbahn AG |
Altstar Jimmy Cliff in Action. Sein Auftritt begeisterte das Publikum. |
Heinz Lehmann, Moderator Radion BeO im Gespräch mit Baschi. |
Francis und Helene Hadorn-Zürcher,
Restaurant Balmhorn chez Francis,
Blausee-Mitholz. |
Carmen Balmer, Balmer’s Herberge,
Matten bei Interlaken. |
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MIT «LÄTZ» ZUM SIEG
Im Schlussgang des diesjährigen Brauischwinget standen sich Simon Anderegg und Thomas Flück gegenüber.
Anderegg siegte mit einem «Lätz».

Vor der Lagerhalle der Rugenbräu AG griffen die Schwinger zusammen und legten sich aufs Kreuz. |
Der vom Schwingklub Interlaken und Umgebung organisierte Brauischwinget fand, wie es sich gehört – auch dieses Jahr auf dem Areal der Rugenbräu AG statt. Rund 500 Zuschauer folgten den interessanten Gängen im Sägemehlring. 35 «Böse» aus der Region griffen sich an die Hosenstösse und versuchten, sich mit allerlei Haken und Schwüngen und mit guten Noten in der Rangliste nach oben zu schwingen. In den Schlussgang schafften es der nachmalige Sieger Simon Anderegg aus Unterbach und der Brienzer Thomas Flück. Beim Stossen des 40-kg-Steins gewann Peter Michel mit einer Weite von 4,68 m. Beim Steinstossen der Schüler bis 12-jährig gelangen Christian Michel aus Bönigen mit 3,39 m und bei den 12- bis 16-jährigen Christian Feller aus Bönigen mit 4,78 m die weitesten Würfe.
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| ALLIANZ SUISSE OPEN GSTAAD |
GASQUET SIEGT IN GSTAAD

Chantal Bittel, Geschäftsführerin,
Restaurant Chlösterli, Grund bei Gstaad. |
Eine erste Inspektion im Whisky-Keller der Rugenbräu AG lässt Edles erhoffen.
Der grosse Experte Hartmut Evers war begeistert.
Ricard Gasquet sicherte sich nach zweifachem Triumph in Nottingham seinen dritten Karriere-Titel. Über die Schweiz sagt er: «Ich mag die Schweiz, die Berge und das Turnier in Gstaad. Es ist eines der besten der Welt.» So gewinnt man die Gunst des Publikums. Auch Rugenbräu hatte das Publikum auf seiner Seite, der Stand wurde sehr gut besucht. Auch der Kochclub «Bien cuit», der auf einem von Jürg Weber, Geschäftsführer MC Sport, organisierten Ausflug war, machte einen Bierhalt.
Der Kochklub «Bien cuit» beim Ausflug
ins Saanenland.
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| RUGENBRÄU SINGLE MALT WHISKY |
VORFREUDE AUF EINEN EDLEN TRUNK
Eine erste Inspektion im Whisky-Keller der Rugenbräu AG lässt Edles erhoffen.
Der grosse Experte Hartmut Evers war begeistert.
Wenn’s um Whisky geht, ist PD Dr.-Ing. Hartmut Evers aus Bad Kreuznach die Kapazität. Der gelernte Brenner und Brennmeister weilte am 1. Mai auf Einladung der Rugenbräu AG in Interlaken, um den dort lagernden Single Malt Whisky zu testen. «Für diesen Job braucht’s einen extrem guten Riecher», meinte Philipp Adler zum Gast, der im neuen Whisky etwas ganz Edles sieht. Er bestätigte der Rugenbräu AG den eingeschlagenen Weg als richtig und sehr vielversprechend.
Im Sommer 2007 wird nach dreijähriger Lagerzeit der erste Jahrgang abgefüllt und in den Verkauf gelangen. Whisky-Freunde müssen sich somit noch etwas in Geduld üben – aber es lohnt sich!

Hartmut Ever, Leiter Getränketechnologie der KHS Maschinen- und Anlagenbau AG, mit Braumeister Philipp Adler im alten Gewölbekeller vor den Eichenfässern, in denen früher Sherry lagerte
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NEUER SPEDITIONSLEITER IM
DEPOT ZOLLIKOFEN

Gilbert Arn, neuer Speditionsleiter Depot Zollikofen |
Auf Ende Juli hat Gilbert Arn die Leitung der Spedition des Rugenbäu Depots Schloss
Reichenbach in Zollikofen übernommen.
Wir heissen den neuen Mitarbeiter im Team herzlich willkommen.
Als Nachfolger von Markus Dähler übernahm der 39-jährige Gilbert Arn per 24. Juli die Leitung der Spedition des Depots Zollikofen.
Der Seeländer holte sich das nötige Know-how für die Getränkebranche als Filialleiter einer Landi. Mit viel Engagement ist sich der zweifache Familienvater am Einarbeiten, um die Kundschaft im Raum Bern gut zu bedienen und raschmöglichst kennen zu lernen.
Bei dieser Gelegenheit danken
wir Markus Dähler für die Geleisteten Dienste und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute
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