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INVESTIONEN IN QUALITÄT UND UNABHÄNGIGKEIT

Die Rugenbräu AG beweist mit Investitionen in die Qualität den Willen, die Unabhängigkeit zu behalten. Als erste Phase eines Neukonzeptes wird das Sudhaus umgebaut. 

Die Profile auf dem Areal der Rugenbräu AG signalisieren Aufbruchstimmung. In einer umfassenden Modernisierungsphase werden Infrastruktur und Betriebsabläufe neu konzipiert. Dazu sind bauliche Anpassungen notwendig. Konkret geht es um den Neubau eines Traktes mit Getränke-Abholmarkt, Büros und des Schalanders sowie um den Anbau einer Lagerhalle mit Passarelle. Bei der Rugenbräu AG gehören Investitionen und Erneuerungen seit Jahren zum Alltag: In jüngster Zeit konnte eine neue Flaschenabfüllanlage eingeweiht werden (1997) und zwei Jahre später wurde der Gär- und Lagerkeller erweitert sowie eine vollautomatische Reinigungsanlage eingerichtet. Diese Investitionen zeugen vom Willen, die Unabhängigkeit zu wahren und die Arbeitsplätze zu sichern.

«Traditionelles erhalten»
In einer ersten Phase wird das Sudhaus umgebaut, das eigentliche Herzstück der Bierproduktion. Die beliebten Biere von Rugenbräu sollen aber weiterhin traditionell gebraut werden. «Die Sudpfanne und der Läuterbottich bleiben erhalten, sie werden in die moderne Technologie integriert», betont Bruno Hofweber, Delegierter des Verwaltungsrats. Nach ihm wird den künftigen Brauereibesuchern an dieser Stelle das Bierbrauen attraktiver vermittelt. Und die Gesamtanlage soll – nach der Vollendung mehrerer Etappen – in einigen Jahren zu einer Erlebnisstätte werden.

OB AM 1. AUGUST

Der traumhafte Sommer 2003 liess Festlaune aufkommen. Und für den grossen Durst war auch gesorgt.

Freudig patriotisch gings im Kursaalgarten am Nationalfeiertag zu und her. Der absolute Publikumshit war die von Bruno Hänggi aus Eis geformte Twister-Bar. So richtig zum Abkühlen!

Urs Zaugg und Stefan Otz,
der alte und neue Tourismus
Direktor von Interlaken

Marianne Kurzen, Hotel Royal &
St. Georges, Interlaken

Kurt Abegglen, Direktor
Hans Hamberger AG, Oberried

Familie Liechti and friends

Rosmarie und Emanuel
Berger, Direktion Victoria-
Jungfrau (seit 10. Oktober 2003
Independent Hotelier of the world)

Christine und Werner
Hofmann, Hotel Stella,
Interlaken

Béatrice Hostettler, Ressort
Managerin, Hapimag
Belvédère Interlaken

Andrea Hassenstein,
Hotel Splendid, Interlaken

Daniel Rüegsegger,
Interlaken

Stéphane Graul, Direktion
Hotel Metropole, Interlaken;
Bruno Hänggi (Eiskünstler),
Ice Art, Interlaken; Nicole
Kruppa und Marcel
Boulhaouchet,
beide Hotel Metropole

AUF DEM DORFFEST INTERLAKEN

Wie unsere Bilder zeigen, war die Stimmung hervorragend – so gut, dass ein Spassvogel in voller Montur von der Streetparade ans Dorffest wechselte. In Zürich sei es ihm zu langweilig gewesen…

Peter «Hude» Scheidegger,
Hotel Savoy, Interlaken
und Hans-Peter («Söli»)
Seiler, Hotel Sonne, Matten

Rolf Trachsel, Unterseen und
Jürg Hansen, Matten

Von der Streetparade
ans Dorffest

Michaela und Beat Künzli,
Interlaken

BEIM SOMMERBALL

Die jährliche Ballnacht mit 800 begeisterten Gästen war einmal mehr berauschend. Moderiert wurde der Abend voll Eleganz von Sandra Studer. Bis in die frühen Morgenstunden tanzten die Gäste zur Musik von vier Orchestern. Zu den schon fast legendären Buffets des Grand Hotel Victoria Jungfrau wurden Getränke aus dem Sortiment der Rugenbräu AG genossen.

Christoph und Elke Reber,
Chalet-Hotel Oberland,
Interlaken

Peter Hofweber,
Ostermundigen

Günther Galli, Fürsprecher,
Interlaken, Präsident
des OK Sommerball

Chantal Bittel, Vizedirektorin,
Lindner Grand Hotel
Beau Rivage, Interlaken

Stefan Leuthold, Spar
Handels AG, St. Gallen

ODER BEIM COUNTRY FESTIVAL – RUGENBRÄU WAR DABEI!

«What a party that was…!», schreiben die Organisatoren. Wir können dies bestätigen – drei wunderschöne Tage! Mit 48 000 Besuchern und 1433 Trucks sowie Off-Roader konnte ein neuer Rekord verzeichnet werden. 4000 Motorbikes (doppelt so viele wie im Vorjahr - natürlich auch Rekord!), keine Zwischenfälle, Sonne, Sonne, Sonne und Musik vom feinsten von 24 Bands – alles präsentiert von Sven Epiney & Judith Wernli.

Karl Bürki,
Direktor BEA bern expo

Corinne Tanner, Goldswil und
Andrea Tanner, Ringgenberg

Broncos-Legende Jimmy Hofer,
Romy und Lorenz Krebs,
Goldswil

Pepe Guerreiro, Unterseen

Mänel Herren, Leissigen und
H. Elias Fröhlich, Zürich

Hans Frei, Weltrekordhalter
im Rückwärtsfahren mit
Anhängerzug, und Gattin Rita

Adrian Kiener, Bönigen

WETTERPECH FÜR «RUGENROCK»

Das neue «move to rugenrock» litt unter Kälte und Nässe.


Was im Sommer 2003 sehr selten war, traf ausgerechnet am letzten August-Wochenende ein. Kälte und Nässe beherrschten das Openair-Festival und drückten auf Besucherzahlen und Stimmung. Ein interessantes Programm mit dem ersten Auftritt von Sandee belohnte die rund 1500 Besucherinnen und Besucher fürs Erscheinen. Die nächste Auflage von «move to rugenrock» findet – hoffentlich bei idealem Wetter – vom 27. – 29. August 2004 statt.

Sandees Erstauftritt vor
heimischem Publikum

Sandees Band: René Maurer,
Stefan Schroff, Sandee,
Urs Frei, Barabara Moser
und Mägi Koch

Rosemarie und Charles
Juillerat VR-Präsident
H. Juillerat AG, Brienz

Erich Rosa, Cordast

Fantastische Gigi Moto

Famara in voller Aktion

Sixties Club
machte Stimmung

Sandee und Hanery Ammann

Susanne und Edgar
Andenmatten, Getränkedepot
Saas Fee mit Jean-Marc Sciboz,
Heineken Switzerland

Jeannette und René Sutter,
Rest. Zum goldenen Anker,
Interlaken

Das OK vom
«Move to Rugenrock»

H. Elias Fröhlich und
Famara (Thomas Nikles)

György und Werner Salzmann,
Verkaufsleiter Berner
Oberland Medien AG

PREIS DER BESTEN IN GOLD

Die Rugenbräu AG Interlaken wurde in diesem Jahr erneut mit dem «Preis der Besten in Gold» ausgezeichnet

Bruno Hofweber erhielt aus den Händen des Kooperationsvorsitzenden Manfred Gebhardt-Euler die höchste Auszeichnung für langjährige Qualitätsproduktion für Bierspezialitäten der Rugenbräu AG. Die Auszeichnung belegt nach den Worten des Kooperationsvorsitzenden das langjährige und sehr erfolgreiche Ziel der Rugenbräu Interlaken nach höchster Qualitätsanforderung. Voller Stolz nahm Bruno Hofweber die BRAU RING Medaille nebst Urkunde entgegen. Gleichzeitig erklärte er, dass diese Ehrung ein verdienter Lohn für die Qualitätspolititk von Rugenbräu sei. «Sie ist auch zugleich eine besondere Anerkennung für die vielen qualifizierten MitarbeiterInnen in unserem Betrieb», betonte Bruno Hofweber.

Manfred Gebhardt-Euler (rechts) bei
der Übergabe der beliebten
Urkunde an Bruno Hofweber.

GOLDMEDAILLEN FÜR WHISKY UND BIER BRAND

Der mit Würze aus Malz – natürlich von Rugenbräu – hergestellte Whisky holte bereits mit der Erstabfüllung die Goldmedaille. Der Bier Brand wurde beim Schnapsforum ebenfalls mit Gold ausgezeichnet.

Nach dreijähriger Lagerung im Eichenfass konnte der Brenner Heinz Zürcher aus Port in diesem Sommer seinen «Lakeland Single Malt» erstmals abfüllen. Die aus qualitativ hochstehenem Malz hergestellte Würze holte sich der Seeländer in der Brauerei Rugenbräu. Von den ersten 500 Flaschen Getreidebrand gelangen 40 als Spezialabfüllung «Mountain Highland» bei Rugenbräu in den Verkauf. Beide Brände, der neue, dreijährige Whisky und der Bier Brand – ebenfalls gebrannt in der Seeländer Brennerei Zürcher – wurden am diesjährigen Schnapsforum mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Prämierte Raritäten, die sich speziell gut als Weihnachtsgeschenke eignen.

Der Bier Brand mit 40% vol Alkohol ist in Flaschen zu 500ml, 350ml, 100ml und 40ml erhältlich.

Philipp Adler, Rugenbräu
undFritz Etter, Eidg.
Alkoholverwaltung

Hans Stöckli, Bieler
Stadtpräsidentund Taufpate
des «Lakeland»

Heinz Zürcher, Spezialitäten
Distillerie, Port

DANK FÜR LANGJÄHRIGE MITARBEIT

Anlässlich des gemeinsamen Personalabends der Rugenbräu AG, Interlaken, der J. Hofweber & Cie AG, Zollikofen und der H. Juillerat AG, Brienz, konnten sechs Mitarbeiter für ihre langjährige Mitarbeit geehrt werden. Die Geschäftsleitung dankt den Geehrten für ihre Treue bestens!

Die Jubilare (v. l. n. r.) Peter Trachsel (Rugenbräu AG, 10 Jahre),
Peter Miescher (H. Juillerat AG, 30 Jahre), Samuel Rüber
(Rugenbräu AG, 25 Jahre), Ernst Stettler (Rugenbräu AG, 40 Jahre),
Leo Paulmichl (Rugenbräu AG, 40 Jahre) und Fritz Kammer
(J. Hofweber & Cie AG, 10 Jahre).

IMPRESSIONEN VOM SOMMERBALL 2003 IM KURSAAL INTERLAKEN




IMPRESSIONEN VOM COUNTRY FESTIVAL 2003




IMPRESSIONEN VON DER 1. AUGUST FEIER 2003 IN INTERLAKEN




IMPRESSIONEN VOM DORFFEST INTERLAKEN 2003




MYSTERY PARK MIT ATTRAKTIVEN WEINEN

Dem Mystery Park in Matten bei Interlaken ist der Start vollauf geglückt. Die Rugenbräu AG, als Sympatisant der ersten Stunde, präsentierte drei Weine im Mystery Look.

Rugenbräu war eine der ersten Firmen, die dem initiativen Erich von Däniken für seinen Mystery Park eine Unterstützung zusicherte. «Eine solche Initiative auf dem Bödeli braucht einfach die Mithilfe aller», meint Bruno Hofweber dazu.

So konnte Rugenbräu anlässlich der Eröffnung des Parks auf der Getränkeliste drei Weine mit speziellen Mystery Etiketten präsentieren. Ein Féchy, ein Ostschweizer Rosé und ein Pinot Noir. Denn die Besichtigung der Hauptshows und Side Attractions erlauben zwischendurch – nach all den ungelösten Mysterien – einen guten Schluck Wein!

Andreas Dietler, Divisions
Manager Mystery Park und
Richard Pulfer, Weinberater
der Rugenbräu AG,
bei der Präsentation der
Weine mit den speziellen
Etiketten.

Bruno Hofweber, Oskar Schärz,
VR-Präsident und Erich von
Däniken, VR-Deligierter
Mystery Park AG

André Mangold, Vize-Direktor
Kursaal Interlaken + Erwin
Stocker, Stocker’s Degusta
beim Eröffnungsbankett

Dr. Jürg Rieben, VR-Präsident
Firstbahn AG und Gattin Doris

Beat Kaderli,
Präsident Golf Club Interlaken
und Gattin Rosmarie

DREITÄGIGE PARTY IM KURSAALGARTEN

Die weltbesten Barbecuer trafen sich in Interlaken zum Gold Cup. Für einmal stiegen Rauchwolken aus dem Kursaalgarten – das «Löschzugchörli» kam und sang am Galaabend.

Die Swiss Barbecue Association (SBA) organisierte im Kursaalgarten eine dreitägige Party mit Kochschule für Heimgrilleure und dem Gold Cup für Profis. Zudem erwartete die Gäste am Samstagabend ein grosses Barbecue-Buffet mit einheimischen Unterhaltungskünstlern. Als Durst-löscher vom Dienst gehörte natürlich die örtliche Brauerei dazu – bei soviel Rauch, versteht sich das von selbst.

Mit präsidialem und
weltmeisterlichem Schluck:
Hansruedi Wälchli, SBA-Präsident.

Othmar Rütsche,
Marketingverantwortlicher
des Anlasses, präsentiert die
Trophäe zum Gold Cup.

Steve Nisille, Kochlehrling
im Kursaal Interlaken,
weiss, was gut ist.

Martin Meier, Präsident OK
World Barbecue Gold Cup 2003,
mit… gleich zwei Grossen?

Steve Nisille, Kochlehrling
im Kursaal Interlaken,
weiss, was gut ist.

Martin Meier, Präsident OK
World Barbecue Gold Cup 2003,
mit… gleich zwei Grossen?

Simon Margot,
Gemeindepräsident von
Unterseen scheints zu gefallen.

Er kochte im grossen Stil
für die Gäste: Erich Zwahlen

… und er sorgte, dass sich
alles ordentlich dreht:
Pedro Hubacher, Interlaken
Tourismus.

Mit kritischem Blick präsentiert
der Vertreter aus dem
Hotel Mariott in Warschau
der Jury sein Menu.

Drita vom Rest. Chez Pierre,
Interlaken und Ursula Hofweber
löschen den Durst mit einem
kräftigen Schluck Rugenbräu.

Mary Zwahlen hatte trotz
Stress stets ein charmantes
Lächeln auf den Lippen.

Peter Scheidegger und Mariette
Studer vom Hotel Savoy,
Interlaken gönnen sich eine Pause.

FREUDIGE BESUCHER AM BEA-STAND

Das grosse Stelldichein am BEA-Stand von Rugenbräu fand auch dieses Jahr statt. Wir bieten unseren Leserinnen und Lesern einen kleinen Überblick über unsere BesucherInnen, die uns mit ihrer kurzen oder längeren Visite beehrten.

Die OHA-Macher aus Thun:
Vater und Sohn Rudolf und
Gerhard Engemann.

Dreimal Hofweber:
Martin, Mira und Ursula.

Maître de Cuisine Wolfgang
Ghenzi mit Gattin.

Christine und Erwin Müller
vom Hotel Christina in Wilderswil
verkosten unsere Weine und
staunen über unser Angebot
an Olivenölen.

Tanja Frieden, Snowboarderin
und Twister-Botschafterin
sorgte für gute Stimmung.

Jakob Bärtschi, VR-Präsident
Grand Casino Kursaal Bern AG.

Mathias Tromp, Direktor
BLS, stösst auf eine warme,
erfolgreiche Sommersaison an.

Marianne und Kurt Messerli,
die neuen Pächter
im Bergrestaurant Bussalp.

Auch die Hornusser von der
Hornussergesellschaft Biglen-Arni
schätzen unser Zwickelbier.
So durften wir Hanspeter
Brunner an unserem
Stand begrüssen.

Daniel Frey, Gerneraldirektor
Casino-Kursaal Bern, mit
der Band Asian Crew
auf Entdeckungsreise.

Das Black Hurricane
Power Team in Action.

Heidi Schaad mit unserem
Stammgast Arnold Isler.

BRAUMEISTER AUS LEIDENSCHAFT

An den ersten Solothurner Biertagen holte Braumeister Philipp Adler gleich zwei Medaillen ins Oberland.

Er gehört zu Rugenbräu wie die Würze zum Bier. Philipp Adler, gebürtiger Fricktaler und seit fast 25 Jahren Braumeister im Berner Oberland. In den Jahren 1966/67 absolvierte der heute 58-jährige die Braumeisterschule Berlin. Danach bildete er sich in verschiedensten Bereichen seines Berufes weiter, indem er in Brauereien, Mälzereien und Kältefirmen kurze Arbeitsaufenthalte machte (insgesamt 15 verschiedene Firmen). «Als Bierbrauer ist es wichtig, sich ein grosses Wissen aufzubauen und dies kann man nur in verschiedenen Brauereien tun», meint der in Unterseen Wohnhafte. Dort ist er auch zuständig für die Leitung der Männerriege. Selber liebt Philipp Adler feine, helle und spritzige Biere, wie die «Alpenperle», eine seiner Kreationen.

An den ersten Solothurner Biertagen hat Adler erstmals seine Biere in einen Wettbewerb geschickt. Das Verdikt: Bronze fürs Dunkle Spezialbier, Silber fürs Zwickel. Mit welchem Bier holt er wohl die Goldmedaille?

Philipp Adler, am Ausschank nach
der Preisverleihung in Solothurn.

MOVE TO RUGENROCK

Vom 29. bis 31. August 2003 findet erstmals das «move to rugenrock» statt. Mit Blick auf die schönsten Berge der Welt auf dem Areal der Rugenbräu AG.

An fun wird es nicht mangeln... eine grosse Auswahl an Bars und eine aussergewöhnliche Festwirtschaft warten auf die hungrigen und durstigen Festivalbesucher. Mit Zeltplatz und Kinderunterhaltung wird der Event familienfreundlich sein und zum Verweilen einladen. Am Sonntag wartet dann sogar ein grosser Pool zur Abkühlung auf unsere Besucher. Der Freitag steht unter dem Motto: Einheimische für Einheimische. Lokale Grössen wie break even, hardhat, hamschter und span können hier genossen werden. Am Samstagnachmittag findet der Final des Radio BEO-Rockpreises statt. Am Abend werden uns nationale Leckerbissen wie george, sandee, gigi moto und sixties club einheizen – bis wir am Sonntag dann die ultimative Beach-Party steigen lassen mit pocco locco, djambi, famara, dj bobo dancers... und beach-dj...

 

ticketreservation unter
 www.move-to-rugenrock.ch

Eintritt bis 16 Jahre frei.

gigimoto

george

sandee

... NOCH SCHNELLER UNTERWEGS ZU IHNEN!

Der neue Servicewagen, ein Opel Astra, ist beschriftet und in Verkehr. Seit kurzem ist unser Servicemonteur Markus Zurbuchen damit für unsere Kunden unterwegs. Er ist zuständig für Neuinstallationen, aber auch für Reinigungen und Unterhalt bestehende Ausschankanlagen. 

Service-Nummer
033 826 46 46

INVESTITION IN DIE ZUKUNFT

pd. Nach dreimonatiger Vorbereitung konnte die Rugenbräu AG Ende Februar eine neue Entgasungsanlage in Betrieb nehmen. Sie dient vor allem der Produktion von Mischgetränken aller Art.

Wasser enthält natürlichen Sauerstoff von ca. 8-10 mg/lt. Dieser Sauerstoff ist im Bier und vor allem in Mischgetränken sehr schädlich und muss deshalb entfernt werden. Ohne diese Entgasung oxidieren verschiedene Stoffe, d.h. eine geschmacklich negative Veränderung des Getränks könnte eintreten.

Zweimaliges Prozedere
Das Wasser wird mit hohem Druck (ca. 8-10 bar) durch feine Düsen in einen Behälter zerstäubt. Der Behälter steht unter Vakuum, dadurch wird der Sauerstoff heraus gesaugt. In einem zweiten Behälter wiederholt sich dieses Prozedere. Beim zweiten Durchgang wird zusätzlich Kohlensäure beigemischt, d.h. die Kohlensäure beschleunigt das Austreiben von Sauerstoff. Nach diesen zwei Durchgängen ist das Wasser sauerstofffrei. «Entgastes Wasser brauchen wir vor allem für die Herstellung der beiden Mischgetränke Mountain Twister und Black Hurricane», erklärte der Braumeister der Rugenbräu AG, Philipp Adler bei der Vorstellung der Anlage.

Spritzig-frisch dank Kohlensäure
Damit die Mischgetränke und das Jungfrauwasser spritzig-frisch beim Konsumenten ankommen, werden die Getränke vor der Abfüllung mit reiner Kohlensäure versetzt. Anschliessend wird diese, bei hohem Druck von 6 bar, mit dem Getränk intensiv gemischt. Danach gelangt das fertige Produkt in einen Puffertank und von dort wird es direkt in die Flaschen abgefüllt. Die ganze Anlage läuft vollautomatisch und wird mit modernsten Instrumenten überwacht.
Mit dieser Investition hat die Rugenbräu AG die Voraussetzungen geschaffen, in Zukunft fast alle Getränke produzieren zu können. Die Leistung der Anlage beträgt 5'000 lt/h.

Unsere 5 Liter Partydosen sind nun einheitlich beschriftet.

Jede Zapfflasche hat künftig einen speziellen Kragen.

DAS DEPOT IN DER EHEMALIGEN BRAUEREI

Das grösste Depot von Rugenbräu befindet sich in den Räumen der J. Hofweber & Cie. AG, der einstigen Brauerei Schloss Reichenbach in Zollikofen.

Im Depot auf dem Areal des altehrwürdigen Schlosses Reichenbach am Aareknie ist das gleiche Sortiment wie in der Brauerei in Interlaken erhältlich. Die Rugenbräu AG ist hier beim Familienunternehmen J. Hofweber & Cie. eingemietet. Zwei- bis dreimal pro Woche führen Lastenzüge das Getränkesortiment von Interlaken nach Zollikofen ins Zwischenlager. Mit einem kleinen Fahrzeugpark werden die zehn eigenen Restaurants in und um Bern und die Depositäre von Münsingen bis nach Dulliken bei Olten beliefert. Dafür, dass die Bestellungen pünktlich ausgeliefert werden, zeichnen Andrea und Markus Dähler-Hofweber verantwortlich, unterstützt werden sie von Vater und Schwiegervater Martin Hofweber. Im Lager und als Chauffeure wirken sieben Mitarbeiter. Seitdem mit Hans R. Aeberhard ein eigener Aussendienstmitarbeiter im Gebiet unterwegs ist, konnte der Umsatz massiv gesteigert werden. Bei der Rechnungsstellung kann das Depot Zollikofen von der Vernetzung mit der Brauerei in Interlaken profitieren, über die z. B. die Rechnungsstellung und die Buchhaltung abgewickelt werden. In einer kleinen, aber sehr übersichtlichen Ausstellung wird der Direktkäufer über die gesamte Getränkepalette informiert. «Speziell auf die Festtage ist unser Verkaufsraum sehr beliebt», meint Andrea Dähler-Hofweber, die mit ihrem Mann am Freitag von 15 bis 18 Uhr auch Kunden empfängt, die ihre Zwei- oder Dreiliterkrüge mit Zwickelbier füllen lassen.

Die Lagerkapazitäten:
Im Lager des Depots Zollikofen finden, trotz engen Platzverhältnissen, ca. 53 Paletten Flaschenbiere, 30 Paletten mit Bieren im Tank, 100 Paletten Mineral- und Süssgetränke, 20 Paletten Offenweine 50 und 100 cl sowie rund 3000 Flaschenweine Platz.

Andrea Dähler-Hofweber (Verwaltungsrätin)
und Markus Dähler-Hofweber an der
Zwickel-Abfüllanlage im Verkaufsraum.

AM ANFANG STANDEN DURSTIGE POSTKNECHTE

Beat von Fischer, der einstige Besitzer des Schlosses Reichenbach und Begründer des Postwesens, hatte Probleme mit durstigen Postknechten aus Bayern, denen ihr Lieblingsgetränk fehlte. Deshalb gründete er 1683 kurzerhand eine eigene Brauerei und wurde damit auch zum Braupionier in Bern.

Das barocke Schloss Reichenbach in Zollikofen steht im Zentrum der bernischen Braugeschichte. Die einst trutzige Burg wurde im 14. Jahrhundert zum Schloss umgebaut und gehörte unter anderem auch Rudolf von Erlach. 1683 erwarb Beat von Fischer, der Landvogt zu Wangen das Schloss. Der neue Schlossherr war der Begründer des Postwesens. Seine als Privatunternehmen geführte Post beinhaltete auch Kurse mit dem Ausland. Angeblich haben sich jedoch die Bayrischen Postknechte geweigert, ohne die Aussicht auf ihr Lieblingsgetränk Bier, in Bern die Arbeit zu verrichten. Dieser Misere begegnete von Fischer erneut mit Unternehmergeist und gründete die eigene Brauerei. Rund 200 Jahre später, 1890, kaufte der Bayrische Urgrossvater von Martin Hofweber, Joseph Hofweber, das Schloss Reichenbach und die dazugehörende Brauerei – seitdem ist das Anwesen in Familienbesitz. Zwei Jahre später erstand er sich ebenfalls die Besitzungen der Bayrischen Brauerei in Interlaken. Die Erfolgsgeschichte der Familienunternehmung J. Hofweber & Cie. AG hatte ihren Anfang genommen. In der ehemaligen Orangerie des Schlosses Reichenbach befindet sich heute das Restaurant mit dem gleichen Namen, in den Räumen der bis 1971 geführten Brauerei das Depot der Rugenbräu AG.

Martin Hofweber, VR-Präsident der
J. Hofweber & Cie. AG und zuständig
für die Liegenschaften, vor dem
hochbarocken Schloss Reichenbach, das von
seinem Urgrossvater erstanden worden war.