- Mit der Rugen-Trophy dabei
- Trucker und Country ...
- IGA - als Treffpunkt
- «Hornets» siegten in Luzern
- Wenn einer eine Reise tut...
- Ehrung für langjährige Mitarbeit
- «Strassen der Lieder» mit Bierlastwagen
- Nunzia Bisante verstärkt unser Team
- Weinmesse in Bern
- Impressionen Swiss Dancesport Event 2004
- Kühlendes Bier(chen) für Polit - und Tourismusprominenz
- Die Gunst der Stunde nutzen
- Wein und Sein im Casino Kursaal Interlaken
- Im Felsenkeller reift etwas feines heran
- 1xGold und 2x Bronze für Biere von Rugenbräu
- Die Getränkefirma W. Bongni in Grafenried fährt im Design von Rugenbräu
- «Schöne Nase, harmonisch, mit optimalem Abgang»
- «Das weltbeste Rugenbräu!»
- Jeder Schluck ein sicherer Treffer
- «...und weil es ein besonderer Job ist»
- Auf viele solche Abende!
Ausstellungen und Events
Mit der Rugen-Trophy dabei
Beim diesjährigen Polo-Event in Gstaad, dem Polo Silver Cup 2004, war auch Rugenbräu dabei.
Die «Big Players» waren in diesem Jahr gut vertreten im Berner Oberland. Weltklasse-Polo war angesagt. Das
Turnier auf dem Flugplatz Saanen und die gesellschaftlichen Anlässe locken jährlich Fans aus aller Welt nach Gstaad. Auf diesem speziellen Parkett präsentierte sich Rugenbräu mit der Rugen-Trophy einem internationalen Publikum. Was nicht ganz geklärt ist: Kamen nun die vielen Fans wegen uns oder doch eher der gutaussehenden Polo-Stars wegen? Wie dem auch sei – ein bisschen Glamour, ein bisschen den Duft der weiten Welt spüren… unsere Produkte haben es verdient, denken wir!
Sponsoring
«Hornets» siegten in Luzern
Mit grossem Elan und neuen Sponsoren (Rugenbräu AG, Syngenta und Inside Personal) starteten die «Hornets» nach dem letztjährigen Aufstieg wieder in der Nationalliga A.
Die ersten Erfolge an Kleinanlässen vor der Meisterschaft stimmten zuversichtlich. Die Meisterschaft selber war trotz Erfolgen über Wäseli und Bern Beundenfeld eher mässig, es wäre mehr machbar gewesen.
Das Highlight des Jahres war sicherlich der Sieg am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Luzern. Die restlichen Feste waren trotz hervorragenden Schlagleistungen nicht so erfolgreich, da «Nummeros» (analog «Goals» beim Fussball) gute Platzierungen verhinderten. Auf ein erfolgreiches 2005!
Brauereibesuch
Wenn einer eine Reise tut …
Vorstandsmitglieder der ASTAG-Sektion Aargau weilten zu Besuch bei Rugenbräu und waren vom Betrieb und vom Oberland begeistert.
Bei strahlendem Herbstwetter reisten die Vorstandsmitglieder der ASTAG-Sektion Aargau ins Berner Oberland. Wie ein prickelndes Bier entsteht, was und wie das vor sich geht, wurde den interessierten Gästen vor Ort vom Braumeister Philipp Adler erklärt. Beeindruckt – und im Dankesschreiben besonders erwähnt – waren die Gäste vor allem von den optimalen Betriebsabläufen und den motivierten Mitarbeitenden!
Personelles
Ehrung für langjährige Mitarbeit
An unserem diesjährigen Jahresendessen, das 71
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in vollen Zügen genossen, konnten drei von ihnen für langjährige treue Mitarbeit geehrt werden. Es sind dies:
Philipp Adler, 25 Jahre
Braumeister
Christoph Hug, 25 Jahre
Chauffeur
Martin Hofweber, 10 Jahre
VR-Präsident
Fernsehen
«Strassen der Lieder» mit Bierlastwagen
Während 14 Tagen drehten die Sender SWR und ARD eine musikalische Reise durchs Berner Oberland. In den Juli-Tagen durfte natürlich Rugenbräu mit einem Bierwagen nicht fehlen.
Der nostalgische Rugenbräu-Bierwagen unter den Fernsehstars – eine der vielen Geschichten des Sommers 2004. Die musikalische Sendung von Eva Lind «Strasse der Lieder» gastierte im Berner Oberland und filmte Highlights der Gegend. Bill Ramsey in Wengen, Gotthelf Fischer mit seinem Chor beim Hotel Giessbach, Patrick Lindner beim Schloss Oberhofen, Francine Jordi auf dem Jungfraujoch und vieles mehr. Bei der Kutschenfahrt durch Interlaken mit Eva Lind erhielt auch der ehemalige Fasstransport von Rugenbräu einen Auftritt. Die ARD strahlte die Sendung am ersten Oktobersamstag zur besten Sendezeit aus.
Neue Mitarbeiterin
Nunzia Bisante verstärkt unser Team
Seit Mitte Juli wird unsere kaufmännische Abteilung verstärkt durch die gebürtige Italienerin Nunzia Bisante. Ihre Hauptaufgabe gilt der Buchhaltung. Die aufgestellte Mitarbeiterin ist 35-jährig, verheiratet, Mutter von zwei Kindern und wohnt seit über 16 Jahren in Bönigen. In der Freizeit liest sie gerne ein Buch oder schwingt das Tanzbein.
Rugenbräu verzichtet auf Bierpreiserhöhung
In den letzten Tagen haben verschiedene Brauereien Bierpreiserhöhungen per 1. Januar 2004 angekündet. Gerne weisen wir darauf hin, dass wir unsere Bierpreise per 1. Januar 2004 nicht erhöhen werden. Im Mineral- und Süsswasserbereich werden zahlreiche Produzenten die Preise per 1. Januar 2004 anheben. Hier sehen wir uns gezwungen, die Preise der entsprechenden Handelsprodukte ebenfalls anzuheben.
Wie aus der Presse zu erfahren war, ist der Nationalrat dem Bundes- und Ständerat gefolgt und hat die Einführung einer Sondersteuer auf Alcopops beschlossen. Eine Folge hiervon ist eine Steuerbelastung von über Fr. 2.-- für unser Black Hurricane. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, Black Hurricane ab sofort nicht mehr herzustellen. Gerne halten wir fest, dass unser Mountain Twister von dieser Sondersteuer nicht betroffen ist.
2003
Kühlendes Bier(chen) für Polit- und Tourismusprominenz
Im Hotel Seepark in Thun trafen sich zum ersten Mal die Mitglieder des Hotelier-Vereins Berner Oberland zu einem eintägigen Anlass. Neben der Generalversammlung fanden interessante Vorträge zu Themen rund um Hotellerie- und Tourismusbelange statt. Erfahrungen austauschen, Beziehungen pflegen und Freundschaften vertiefen gehörte ebenso dazu. Bei solch angeregten Gesprächen genoss manch ein Teilnehmer ein kühlendes Bier(chen) als willkommene Zugabe. Gastreferenten wie Elisabeth Zölch-Balmer oder Tourismusdirektor Schweiz, Jürg Schmid, genossen an den Gestaden des Thunersees den Weitblick auf die Tourismusregion Berner Oberland.
Die Gunst der Stunde nutzen
Das grosse Gala-Dinner anlässlich des diesjährigen Economic Forum fand auch in diesem Jahr im renommierten Fünf-Sterne-Hotel Victoria-Jungfrau Grand Hotel & Spa in Interlaken statt. Rugenbräu nutzte die Gunst der Stunde, war mit von der Partie und begrüsste seine Gäste mit einem erfrischenden Getränk zum Apéro. Nach dem Gala-Dinner heizte die «MusicStar»-Gewinnerin Carmen Fenk mit ihrem Live-Konzert mächtig ein.
Wein und Sein im Casino Kursaal Interlaken
Bei strahlend schönem Wetter fand zum zweiten Mal eine Weindegustation, organisiert von der Weinkellerei Aarau, statt. Dieses Mal stellten verschiedene Oenologen von der iberischen Halbinsel ihre Weine vor. Kunden der Rugenbräu AG nutzten auch dieses Mal die einmalige Gelegenheit und liessen sich in die Welt der Genüsse entführen. Was passt zu einem guten Wein besser als eine richtige Paella? Eben! Ruedi Holenweg aus Gümligen rührte in der ganz grossen Pfanne das Nationalgericht perfekt, die Gäste liessen es sich schmecken.
Marketing-/Verkaufsleiter Peter Keller
Auf den 14. Juni 2004 hat Peter Keller die Position des Marketing-/Verkaufsleiters bei der Rugenbräu AG übernommen.
Im Hinblick auf die Entwicklung und den Ausbau der Brauerei in Interlaken, verbunden mit einer verstärkten Marktbearbeitung, werden Führungsarbeiten neu aufgeteilt. Peter Keller hat als Marketing-/Verkaufsleiter im Kader Einsitz genommen.
Peter Keller ist 54-jährig, verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn. Der gebürtige Basler lernte das Marketing sowie die dazugehörenden Instrumente von der Pieke auf. Er kann heute auf über zwanzig Jahre direkten Kundenkontakt sowie über zwölf Jahre Führungserfahrung zurückgreifen. Unter anderem leitete er viele Jahre das Product Management einer grossen Schweizer Brauerei.
Wir heissen Peter Keller in unseren Reihen herzlich willkommen und wünschen ihm viel Erfolg und Genugtuung in seiner neuen Tätigkeit.
Anita Calmonte neu im Team
Im administrativen Bereich meldet sich seit diesem Frühjahr eine neue Stimme am Telefon. Die gebürtige Obersimmentalerin Anita Calmonte kehrte nach sieben Jahren im Unterland ins Oberland zurück. Die in Interlaken Wohnhafte ist sportlich und hört gerne Musik. Anita Calmonte arbeitet in der Verwaltung und dem Marketing. Auch ihr ein herzliches «Willkomm».
Im Felsenkeller reift etwas feines heran
Der erste Brand des Whiskys «Mountain Highland» löste Begeisterung aus und war in kurzer Zeit ausverkauft. Nun lagern 2500 Liter in den Sherry-Fässern im Felsenkeller in Interlaken – «ruhe sanft!» bis 2007.
Im Seeländer Dorf Port steht die Brennerei von Heinz Zürcher. Er führt die Lohn- und Gewerbebrennerei in zweiter Generation. In der breiten Produktepalette ist manche Rarität enthalten: Wildapfel, Holunder, Dinkel, Damassine du Jura, Kastanien, Rüebli, Melonen, Framboise und vieles mehr.
Seit die Alkoholverwaltung das Brennen von Korn erlaubt, produziert die Distillerie Zürcher für die Rugenbräu AG den beliebten Bierbrand. Und auch der Whisky «Mountain Highland» entsteht als Lohnarbeit in den drei Brennhafen des Seeländers. «Der Schweizer liebt fein gebrannte Schnäpse», erklärt der Kenner.
Für den ersten Arbeitsprozess beim «Mountain Highland» ist aber Braumeister Philipp Adler in Interlaken verantwortlich, denn das Grundprodukt von Bier und Whisky ist identisch. Bei der Würzeherstellung im Sudhaus wird die konzentrierte Würze ohne Hopfenzugabe gewonnen und während einer Woche im Gärkeller mit Hefe vergoren. Die vergorene Würze wird anschliessend nach Port transportiert und von Herrn Heinz Zürcher gebrannt. Er ist froh über die heikle Vorarbeit, die Rugenbräu leistet. «Exakter und sauberer als bei Rugenbräu geht das nirgends», meint der Fachmann.
Die Abfüllung des Jahres 2007 ist gebrannt. In einem speziellen Sherry-Fass lagert in Port der zweite Brand. «Ruhe sanft», hat der Meister auf ein Schild geschrieben. Dies gilt auch für den Inhalt der fünf Fässer à je 500 Liter im Keller der Brauerei. Kenner sind gespannt, wie sich der Whisky in den drei Jahren im finsteren Felsenkeller entwickeln wird – Liebhaber können die Exklusivität kaum mehr erwarten.
1x Gold und 2x Bronze für Biere
Braumeister Philipp Adler von der Rugenbräu AG präsentiert seine drei | |
Dreifacher Erfolg für die Rugenbräu AG Interlaken. Für ihre qualitativ hoch- Die Brauerei Rugenbräu war neben der «Alpenperle» auch mit weiteren Sorten ihres Sortiments bei den Besten des Landes. Gleich zweimal Bronze gab es für die lokale Bierbrauerei in der Sparte «Lager hell A» und in der Sparte «Dunkel». Bruno Hofweber, Delegierter des Verwaltungsrates der Rugenbräu AG, freute sich ganz besonders über diese Prämierungen. «Wir sind stolz, dass wir mit unseren Produkten unter den vielen Mitbewerbern solch gute Bewertungen und als einzige Brauerei gleich drei Medaillen erhalten haben.» | |
Die Getränkefirma W. Bongni in Grafenried fährt im Design von Rugenbräu Der Familienbetrieb Getränke W. Bongni ist vor rund 40 Jahren als Einzelfirma durch Werner Bongni gegründet worden. Heute wird der Betrieb von der dritten Generation geführt. Walter Bongni ist der jetzige Besitzer, seine Frau arbeitet im Büro mit. Roland, einer der Söhne, ist ebenfalls seit zwei Jahren im Betrieb tätig. Zwei weitere Söhne und eine Tochter sind jederzeit zur Mithilfe im Unternehmen bereit. |
«Schöne Nase, harmonisch, mit optimalem Abgang»
Der Single Malt «Mountain Highland» fand bereits mit der Erstabfüllung begeisterte Abnehmer. Einer von ihnen ist Richard Keicher, der F&B-Manager des Hotels Ermitage in Schönried. Nachdem er im BIERFOLIO vom Rugenbräu-Whisky gelesen hatte, bestellte er sofort. «Schon alleine die Grundidee fand ich genial». Das Produkt habe ihn sehr positiv überrascht, der Whisky sei qualitativ hervorragend. Und auch bei den Gästen sei der «Mountain Highland» sehr gut angekommen – ganze Flaschen wurden vom Urlaub mit nach Hause genommen. Es sei für ein Fünfsternehotel ideal, so schöne regionale Produkte anbieten zu können, meint Keicher. Auf die Frage, wie er den Whisky charakterisieren würde, meint der Kenner: «Nicht unbedingt ein Frauen-Drink, sehr kräftig mit schöner Nase, harmonisch, mit optimalem Abgang. Für Liebhaber, die gerne etwas kräftiges haben, zur Zigarre nach dem Essen.» |
«Das weltbeste Rugenbräu!»
Emanuel Berger, Managing Director des Victoria-Jungfrau Grand Hotel & Spa in Interlaken, wird von Auszeichnungen und Ehrungen nur so überhäuft. Persönlich bleibt er aber Realist: «Fürs Image des Unternehmens sind Auszeichungen gut und fürs Personal motivierend», meint der mit dem Titel «Independent Hotelier of the World» Ausgezeichnete. Es gelte jedoch nicht nur an einem bestimmten Tag dem Tester eine Spitzenleistung zu präsentieren, sondern jeden Gast an jedem Tag zur vollen Zufriedenheit zu bedienen. «Unsere Leistung muss die Erwartung des Gastes übertreffen, das ist unsere Herausforderung», erklärt Emanuel Berger.
Das Fünfsternehotel mit seinen 222 Zimmern, rund 270 Mitarbeitende und drei Restaurants am Interlakner Höheweg führt alle Biere von Rugenbräu, teilweise auch im Offenanstich. «Für uns haben einheimische Produkte eine riesige Bedeutung», schwärmt der gebürtige Glarner. Je authentischer die Produkte seien, desto besser passen sie zum Grand Hotel Victoria-Jungfrau. So zum Beispiel der Käse der umliegenden Alpen oder eben das Bier, «das welt-beste Rugenbräu». Es sei viel zu lange der Fehler begangen worden, die Karte dem «goût du client» anzupassen. «Rugenbräu ist ein hervorragendes Bier, insbesonders passt die Alpenperle unseren Gästen bestens», erklärt Emanuel Berger.
Jeder Schluck ein sicherer Treffer
Das Hopp Hopp Bier aus dem Hause Rugenbräu in Interlaken ist mehr als ein Bier. Es symbolisiert in seiner rot/weissen Aufmachung eine ganz besondere Eidgenössische Fussball-Weltanschauung. Ein Gefühl der Zusammengehörigkeit aller Daheimgebliebenen wird wachgerüttelt. Es ist durchaus ein «Bekennerbier» und signalisiert: ich bin Schweizer und drücke unserer Fussball-Mannschaft an der Europa-Meisterschaft in Portugal die Daumen. Doppelte Freude |
«...und weil es ein besonderer Job ist»
Claudia Stucki: Wie bist du zu diesem Berufswunsch gekommen?
Mathias Oeschger: Ich zeigte von selber Interesse, weil ich in der elterlichen Brauerei aufgewachsen bin.
Was sagen deine Eltern zu diesem Beruf?
Sie finden es gut, wären aber nicht enttäuscht, wenn ich etwas anderes machen würde.
Warst du sonst noch anderswo Schnuppern?
Nein, ich hatte bis jetzt nur Einblick in unsere Brauerei und in die Rugenbräu.
Was hat dich besonders interessiert bei uns?
Alles – ich wollte sehen, wie der Ablauf in einer anderen Brauerei ist. Dabei habe ich festgestellt, dass vieles gleich ist, es aber auch wesentliche Unterschiede gibt.
Was hat dir gefallen? Welche Abteilungen, welche Arbeiten?
Im Sudhaus das Sieden, im Gärkeller das Hefe abziehen, die Filtration in Kombination mit verschiedenen Arbeiten und auch das Flaschengeschäft, das viel Ähnlichkeit mit unserem Zuhause hat.
Was hat dir weniger gefallen?
In den Ferien so früh aufzustehen! (lacht)
Ist dieser Beruf etwas für deine Zukunft? Wenn ja, wieso?
Ich glaube schon, ich würde es gerne probieren. Weil ich es Zuhause brauchen kann und weil es ein besonderer Job ist.
Auf viele solche Abende!
Rugenbräu setzt in der Werbung weiterhin auf die Einzigartigkeit der Natur und das Umfeld, in welchem die köstlichen Biere gebraut werden. Im Sommer 2003, im heissen Jahr des Wassers, sorgte ein sprudelnder Bergbach für Akzente an den Plakatwänden. Dieses Jahr lassen die Werber hinter der weltberühmten Kulisse stimmungsvoll die Sonne unter- und Rugenbräu aufgehen… auf Ihr Wohl, auf viele solche Abende!


















































































