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Ausstellungen und Events

Mit der Rugen-Trophy dabei

Beim diesjährigen Polo-Event in Gstaad, dem Polo Silver Cup 2004, war auch Rugenbräu dabei.

Die «Big Players» waren in diesem Jahr gut vertreten im Berner Oberland. Weltklasse-Polo war angesagt. Das 
Turnier auf dem Flugplatz Saanen und die gesellschaftlichen Anlässe locken jährlich Fans aus aller Welt nach Gstaad. Auf diesem speziellen Parkett präsentierte sich Rugenbräu mit der Rugen-Trophy einem internationalen Publikum. Was nicht ganz geklärt ist: Kamen nun die vielen Fans wegen uns oder doch eher der gutaussehenden Polo-Stars wegen? Wie dem auch sei – ein bisschen Glamour, ein bisschen den Duft der weiten Welt spüren… unsere Produkte haben es verdient, denken wir!

(links) Ursula Hofweber mit Walter Felix,
Präsident Polo Club Gstaad, und dem Argentinischen Spieler
Ignacio Tillous vom Team Bellevue
(rechts) Peter und Martin Hofweber mit Urs Hauenstein
am Anstossen

Trucker und Country...

und ein kühles Bier, sollte es eigentlich heissen! Drei der schönsten Dinge im Leben eines richtigen Country- und Trucker-Fans. Die Fotos geben die gute Stimmung wieder, welche auch beim diesjährigen Event zu spüren war.

Zwei Cowboys in gehobener Stimmung:
Reinhard Engel, Hotel du Nord,
Interlaken und Heinz Maurer, Informatiker/CLP, Seftigen.

IGA – als Treffpunkt

Ganz klar darf an der IGA Rugenbräu nicht fehlen! Nicht jede Region hat schliesslich eine Die jähreigene Brauerei! liche Gewerbeausstellung ist immer auch Treffpunkt zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch untereinander, was – wie die Bilder zeigen – auch rege genutzt wird.

Benno Tschümperlin, Molki Meiringen,
am Weinstand «Rugen Chäller».

Peter Wyler-Gossweiler, Wyler Holzbau, Brienz,
Nils von Allmen, Gemeinderat von Interlaken mit Gattin
Brigitte und Lilo Wyler-Gossweiler am Bierstand.

Sponsoring

«Hornets» siegten in Luzern

Mit grossem Elan und neuen Sponsoren (Rugenbräu AG, Syngenta und Inside Personal) starteten die «Hornets» nach dem letztjährigen Aufstieg wieder in der Nationalliga A.

Die ersten Erfolge an Kleinanlässen vor der Meisterschaft stimmten zuversichtlich. Die Meisterschaft selber war trotz Erfolgen über Wäseli und Bern Beundenfeld eher mässig, es wäre mehr machbar gewesen.
Das Highlight des Jahres war sicherlich der Sieg am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Luzern. Die restlichen Feste waren trotz hervorragenden Schlagleistungen nicht so erfolgreich, da «Nummeros» (analog «Goals» beim Fussball) gute Platzierungen verhinderten. Auf ein erfolgreiches 2005!

 

Die A-Manschaft der Gerlafinger Hornets im Sommer 2004

Brauereibesuch

Wenn einer eine Reise tut …

Vorstandsmitglieder der ASTAG-Sektion Aargau weilten zu Besuch bei Rugenbräu und waren vom Betrieb und vom Oberland begeistert.

Bei strahlendem Herbstwetter reisten die Vorstandsmitglieder der ASTAG-Sektion Aargau ins Berner Oberland. Wie ein prickelndes Bier entsteht, was und wie das vor sich geht, wurde den interessierten Gästen vor Ort vom Braumeister Philipp Adler erklärt. Beeindruckt – und im Dankesschreiben besonders erwähnt – waren die Gäste vor allem von den optimalen Betriebsabläufen und den motivierten Mitarbeitenden!

Ulrich Giezendanner genehmigt sich ein Rugenbräu.

Zehn Mann und ein Twister-Lastwagen
(v.l.n.r.) Ulrich Giezendanner, Werner Zeier, Christian Merz,
Karl Heimgartner, Hanspeter Dreier, Arnold Wiederkehr,
Reiseorganisator Hanswerner Kaelin, Hanspeter Setz,
Kurt Rüegger und Braumeister Philipp Adler.

Personelles

Ehrung für langjährige Mitarbeit

An unserem diesjährigen Jahresendessen, das 71 
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in vollen Zügen genossen, konnten drei von ihnen für langjährige treue Mitarbeit geehrt werden. Es sind dies:

Philipp Adler, 25 Jahre
Braumeister

Christoph Hug, 25 Jahre
Chauffeur

Martin Hofweber, 10 Jahre
VR-Präsident

Wir danken den Jubilaren (v.l.n.r.): Christoph Hug,
Martin Hofweber und Philipp Adler für ihren jahrelangen Einsatz
zum Wohl der Rugenbräu herzlich.

Fernsehen

«Strassen der Lieder» mit Bierlastwagen

Während 14 Tagen drehten die Sender SWR und ARD eine musikalische Reise durchs Berner Oberland. In den Juli-Tagen durfte natürlich Rugenbräu mit einem Bierwagen nicht fehlen.

Der nostalgische Rugenbräu-Bierwagen unter den Fernsehstars – eine der vielen Geschichten des Sommers 2004. Die musikalische Sendung von Eva Lind «Strasse der Lieder» gastierte im Berner Oberland und filmte Highlights der Gegend. Bill Ramsey in Wengen, Gotthelf Fischer mit seinem Chor beim Hotel Giessbach, Patrick Lindner beim Schloss Oberhofen, Francine Jordi auf dem Jungfraujoch und vieles mehr. Bei der Kutschenfahrt durch Interlaken mit Eva Lind erhielt auch der ehemalige Fasstransport von Rugenbräu einen Auftritt. Die ARD strahlte die Sendung am ersten Oktobersamstag zur besten Sendezeit aus.

SWR Regisseur Michael Schulze mit der Klappe und
der Interlakner Kongressmanager Peter (Pedro) Hubacher.

Neue Mitarbeiterin

Nunzia Bisante verstärkt unser Team

Seit Mitte Juli wird unsere kaufmännische Abteilung verstärkt durch die gebürtige Italienerin Nunzia Bisante. Ihre Hauptaufgabe gilt der Buchhaltung. Die aufgestellte Mitarbeiterin ist 35-jährig, verheiratet, Mutter von zwei Kindern und wohnt seit über 16 Jahren in Bönigen. In der Freizeit liest sie gerne ein Buch oder schwingt das Tanzbein.

Die neue Mitarbeiterin Nunzia Bisante

Rugenbräu erstmals an der Weinmesse in Bern mit Rugen Chäller und dem Jungfrauwasser

Impressionen Swiss Dancesport Event 2004

Impressionen Herbstmesse Solothurn

Rugenbräu verzichtet auf Bierpreiserhöhung


In den letzten Tagen haben verschiedene Brauereien Bierpreiserhöhungen per 1. Januar 2004 angekündet. Gerne weisen wir darauf hin, dass wir unsere Bierpreise per 1. Januar 2004 nicht erhöhen werden. Im Mineral- und Süsswasserbereich werden zahlreiche Produzenten die Preise per 1. Januar 2004 anheben. Hier sehen wir uns gezwungen, die Preise der entsprechenden Handelsprodukte ebenfalls anzuheben.

Wie aus der Presse zu erfahren war, ist der Nationalrat dem Bundes- und Ständerat gefolgt und hat die Einführung einer Sondersteuer auf Alcopops beschlossen. Eine Folge hiervon ist eine Steuerbelastung von über Fr. 2.-- für unser Black Hurricane. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, Black Hurricane ab sofort nicht mehr herzustellen. Gerne halten wir fest, dass unser Mountain Twister von dieser Sondersteuer nicht betroffen ist.

2003

Kühlendes Bier(chen) für Polit- und Tourismusprominenz

Im Hotel Seepark in Thun trafen sich zum ersten Mal die Mitglieder des Hotelier-Vereins Berner Oberland zu einem eintägigen Anlass. Neben der Generalversammlung fanden interessante Vorträge zu Themen rund um Hotellerie- und Tourismusbelange statt. Erfahrungen austauschen, Beziehungen pflegen und Freundschaften vertiefen gehörte ebenso dazu. Bei solch angeregten Gesprächen genoss manch ein Teilnehmer ein kühlendes Bier(chen) als willkommene Zugabe. Gastreferenten wie Elisabeth Zölch-Balmer oder Tourismusdirektor Schweiz, Jürg Schmid, genossen an den Gestaden des Thunersees den Weitblick auf die Tourismusregion Berner Oberland.

Die Gunst der Stunde nutzen

Das grosse Gala-Dinner anlässlich des diesjährigen Economic Forum fand auch in diesem Jahr im renommierten Fünf-Sterne-Hotel Victoria-Jungfrau Grand Hotel & Spa in Interlaken statt. Rugenbräu nutzte die Gunst der Stunde, war mit von der Partie und begrüsste seine Gäste mit einem erfrischenden Getränk zum Apéro. Nach dem Gala-Dinner heizte die «MusicStar»-Gewinnerin Carmen Fenk mit ihrem Live-Konzert mächtig ein.

Wein und Sein im Casino Kursaal Interlaken

Bei strahlend schönem Wetter fand zum zweiten Mal eine Weindegustation, organisiert von der Weinkellerei Aarau, statt. Dieses Mal stellten verschiedene Oenologen von der iberischen Halbinsel ihre Weine vor. Kunden der Rugenbräu AG nutzten auch dieses Mal die einmalige Gelegenheit und liessen sich in die Welt der Genüsse entführen. Was passt zu einem guten Wein besser als eine richtige Paella? Eben! Ruedi Holenweg aus Gümligen rührte in der ganz grossen Pfanne das Nationalgericht perfekt, die Gäste liessen es sich schmecken.

Marketing-/Verkaufsleiter Peter Keller

Auf den 14. Juni 2004 hat Peter Keller die Position des Marketing-/Verkaufsleiters bei der Rugenbräu AG übernommen. 

Im Hinblick auf die Entwicklung und den Ausbau der Brauerei in Interlaken, verbunden mit einer verstärkten Marktbearbeitung, werden Führungsarbeiten neu aufgeteilt. Peter Keller hat als Marketing-/Verkaufsleiter im Kader Einsitz genommen.
Peter Keller ist 54-jährig, verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn. Der gebürtige Basler lernte das Marketing sowie die dazugehörenden Instrumente von der Pieke auf. Er kann heute auf über zwanzig Jahre direkten Kundenkontakt sowie über zwölf Jahre Führungserfahrung zurückgreifen. Unter anderem leitete er viele Jahre das Product Management einer grossen Schweizer Brauerei.
Wir heissen Peter Keller in unseren Reihen herzlich willkommen und wünschen ihm viel Erfolg und Genugtuung in seiner neuen Tätigkeit.

Anita Calmonte neu im Team

Im administrativen Bereich meldet sich seit diesem Frühjahr eine neue Stimme am Telefon. Die gebürtige Obersimmentalerin Anita Calmonte kehrte nach sieben Jahren im Unterland ins Oberland zurück. Die in Interlaken Wohnhafte ist sportlich und hört gerne Musik. Anita Calmonte arbeitet in der Verwaltung und dem Marketing. Auch ihr ein herzliches «Willkomm».

Im Felsenkeller reift etwas feines heran

Der erste Brand des Whiskys «Mountain Highland» löste Begeisterung aus und war in kurzer Zeit ausverkauft. Nun lagern 2500 Liter in den Sherry-Fässern im Felsenkeller in Interlaken – «ruhe sanft!» bis 2007.

Im Seeländer Dorf Port steht die Brennerei von Heinz Zürcher. Er führt die Lohn- und Gewerbebrennerei in zweiter Generation. In der breiten Produktepalette ist manche Rarität enthalten: Wildapfel, Holunder, Dinkel, Damassine du Jura, Kastanien, Rüebli, Melonen, Framboise und vieles mehr.
Seit die Alkoholverwaltung das Brennen von Korn erlaubt, produziert die Distillerie Zürcher für die Rugenbräu AG den beliebten Bierbrand. Und auch der Whisky «Mountain Highland» entsteht als Lohnarbeit in den drei Brennhafen des Seeländers. «Der Schweizer liebt fein gebrannte Schnäpse», erklärt der Kenner. 
Für den ersten Arbeitsprozess beim «Mountain Highland» ist aber Braumeister Philipp Adler in Interlaken verantwortlich, denn das Grundprodukt von Bier und Whisky ist identisch. Bei der Würzeherstellung im Sudhaus wird die konzentrierte Würze ohne Hopfenzugabe gewonnen und während einer Woche im Gärkeller mit Hefe vergoren. Die vergorene Würze wird anschliessend nach Port transportiert und von Herrn Heinz Zürcher gebrannt. Er ist froh über die heikle Vorarbeit, die Rugenbräu leistet. «Exakter und sauberer als bei Rugenbräu geht das nirgends», meint der Fachmann.
Die Abfüllung des Jahres 2007 ist gebrannt. In einem speziellen Sherry-Fass lagert in Port der zweite Brand. «Ruhe sanft», hat der Meister auf ein Schild geschrieben. Dies gilt auch für den Inhalt der fünf Fässer à je 500 Liter im Keller der Brauerei. Kenner sind gespannt, wie sich der Whisky in den drei Jahren im finsteren Felsenkeller entwickeln wird – Liebhaber können die Exklusivität kaum mehr erwarten.

Heinz Zürcher beim Einfüllen des Brenngutes

1x Gold und 2x Bronze für Biere

Braumeister Philipp Adler von der Rugenbräu AG präsentiert seine drei 
gewonnenen Medaillen.

Dreifacher Erfolg für die Rugenbräu AG Interlaken. Für ihre qualitativ hoch-
stehenden Biere gewann die Brauerei an den zweiten Solothurner Biertagen eine Gold- und zwei Bronzemedaillen. Rugenbräu war die einzige Brauerei, die gleich drei Medaillen erhalten hat.

An den zweiten Solothurner Biertagen, die vom 22. bis 25. April 2004 durchgeführt wurden, präsentierten 15 regionale Bierbrauer ihre Bierspezialitäten. Während vier Tagen demonstrierten sie die Vielfalt, Qualität und den Geschmack ihrer Biere. In der Schweiz besteht eine sehr lebendige lokale Bierkultur mit einer erstaunlichen Vielfalt an Spezialbieren. Die Biertage lockten mehr als 3’500 Besucher zu Degustationen nach Solothurn. Die Besucher liessen sich Schluck um Schluck von der Biervielfalt überzeugen und staunten über die Kunst des handwerklichen Brauens. Die Schweizer Biervielfalt lebt. Das zeigte sich auch bei der Bierprämierung. Rund 60 Sorten der edlen Hopfen- und Malz-Getränke wurden von einer Fachjury bewertet. Rugenbräu hat für eine besondere Perle in ihrem köstlichen Angebot, für die «Alpenperle», eine Goldmedaille in der Kategorie «Spezialbiere hell B» erhalten. Die fünfköpfige Fachjury, die sich je aus einem Vertreter der Gastronomie, Berufsbildung, Medien, Bierbrauerei und Wiederkauf zusammensetzte, hat für die «Alpenperle» nur lobende Worte übrig. Bei den Blinddegustationen haben die Fachleute die Reinheit des Geschmacks, der sortenspezifische Geruch sowie die Rezenz hoch bewertet. Die Haltbarkeit des Schaumes, der Nachtrunk und die ausgesprochen hohe Qualität der ebenso beliebten wie köstlichen «Alpenperle» schnitten in der Bewertung hervorragend ab.

Dazu zwei Bronzemedaillen 

Die Brauerei Rugenbräu war neben der «Alpenperle» auch mit weiteren Sorten ihres Sortiments bei den Besten des Landes. Gleich zweimal Bronze gab es für die lokale Bierbrauerei in der Sparte «Lager hell A» und in der Sparte «Dunkel». Bruno Hofweber, Delegierter des Verwaltungsrates der Rugenbräu AG, freute sich ganz besonders über diese Prämierungen. «Wir sind stolz, dass wir mit unseren Produkten unter den vielen Mitbewerbern solch gute Bewertungen und als einzige Brauerei gleich drei Medaillen erhalten haben.» 

 

 

Braumeister Philipp Adler von der Rugenbräu AG präsentiert seine drei gewonnenen Medaillen.

Die Getränkefirma W. Bongni in Grafenried fährt im Design von Rugenbräu

Der Familienbetrieb Getränke W. Bongni ist vor rund 40 Jahren als Einzelfirma durch Werner Bongni gegründet worden. Heute wird der Betrieb von der dritten Generation geführt.

Walter Bongni ist der jetzige Besitzer, seine Frau arbeitet im Büro mit. Roland, einer der Söhne, ist ebenfalls seit zwei Jahren im Betrieb tätig. Zwei weitere Söhne und eine Tochter sind jederzeit zur Mithilfe im Unternehmen bereit.
Die Kundschaft besteht zum grössten Teil aus Privatkunden und Restaurants. 
Für die Familie Bongni ist die Förderung und Unterstützung von einheimischen Bieren und Mineralwassern sehr wichtig. 
Mit dem attraktiven Lieferwagen werden Kunden im Amt Fraubrunnen und dem Limpachtal bedient.

 

 

Walter Bongni vor dem neu beschrifteten Lieferwagen

«Schöne Nase, harmonisch, mit optimalem Abgang»

Der Single Malt «Mountain Highland» fand bereits mit der Erstabfüllung begeisterte Abnehmer. Einer von ihnen ist Richard Keicher, der F&B-Manager des Hotels Ermitage in Schönried. Nachdem er im BIERFOLIO vom Rugenbräu-Whisky gelesen hatte, bestellte er sofort. «Schon alleine die Grundidee fand ich genial». Das Produkt habe ihn sehr positiv überrascht, der Whisky sei qualitativ hervorragend. Und auch bei den Gästen sei der «Mountain Highland» sehr gut angekommen – ganze Flaschen wurden vom Urlaub mit nach Hause genommen. Es sei für ein Fünfsternehotel ideal, so schöne regionale Produkte anbieten zu können, meint Keicher. Auf die Frage, wie er den Whisky charakterisieren würde, meint der Kenner: «Nicht unbedingt ein Frauen-Drink, sehr kräftig mit schöner Nase, harmonisch, mit optimalem Abgang. Für Liebhaber, die gerne etwas kräftiges haben, zur Zigarre nach dem Essen.»
Richard Keicher ist überzeugt, dass die Rugenbräu AG mit solchen Innovationen auf dem richtigen Weg ist. Er selber ist froh, dass das Hotel Ermitage auch beim Bier zur «schönen, eigenständigen Brauerei» gewechselt hat. «Wir verkaufen mehr Bier als früher», verrät er.

 

 

Richard Keicher, Leiter F&B im Hotel Ermitage in Schönried, ist begeistert vom Whisky «Mountain Highland».

«Das weltbeste Rugenbräu!»

Emanuel Berger, Managing Director des Victoria-Jungfrau Grand Hotel & Spa in Interlaken, wird von Auszeichnungen und Ehrungen nur so überhäuft. Persönlich bleibt er aber Realist: «Fürs Image des Unternehmens sind Auszeichungen gut und fürs Personal motivierend», meint der mit dem Titel «Independent Hotelier of the World» Ausgezeichnete. Es gelte jedoch nicht nur an einem bestimmten Tag dem Tester eine Spitzenleistung zu präsentieren, sondern jeden Gast an jedem Tag zur vollen Zufriedenheit zu bedienen. «Unsere Leistung muss die Erwartung des Gastes übertreffen, das ist unsere Herausforderung», erklärt Emanuel Berger. 
Das Fünfsternehotel mit seinen 222 Zimmern, rund 270 Mitarbeitende und drei Restaurants am Interlakner Höheweg führt alle Biere von Rugenbräu, teilweise auch im Offenanstich. «Für uns haben einheimische Produkte eine riesige Bedeutung», schwärmt der gebürtige Glarner. Je authentischer die Produkte seien, desto besser passen sie zum Grand Hotel Victoria-Jungfrau. So zum Beispiel der Käse der umliegenden Alpen oder eben das Bier, «das welt-beste Rugenbräu». Es sei viel zu lange der Fehler begangen worden, die Karte dem «goût du client» anzupassen. «Rugenbräu ist ein hervorragendes Bier, insbesonders passt die Alpenperle unseren Gästen bestens», erklärt Emanuel Berger. 

 

Emanuel Berger, Managing Director des Victoria-Jungfrau in Interlaken, offeriert seinen Gästen mit Begeisterung das einheimische «Rugenbräu».

Jeder Schluck ein sicherer Treffer

Das Hopp Hopp Bier aus dem Hause Rugenbräu in Interlaken ist mehr als ein Bier. Es symbolisiert in seiner rot/weissen Aufmachung eine ganz besondere Eidgenössische Fussball-Weltanschauung. Ein Gefühl der Zusammengehörigkeit aller Daheimgebliebenen wird wachgerüttelt. Es ist durchaus ein «Bekennerbier» und signalisiert: ich bin Schweizer und drücke unserer Fussball-Mannschaft an der Europa-Meisterschaft in Portugal die Daumen.

Doppelte Freude 
Ein bekennender Fan der Fussball-Nati wie auch des Hopp Hopp Biers ist Walter Balmer aus Interlaken. Er war in den 70er und 80er Jahren Stürmer beim FC Basel und spielte 17 Mal in der Nationalmannschaft. «Ich freue mich auf die EM-Spiele und drücke der Schweizer Nati natürlich die Daumen. Mit doppelter Freude natürlich, wenn ich dazu mit einem einheimischen Hopp Hopp Bier anstossen kann». Wie alle Schweizer hofft er natürlich auf überschäumende Freude bei der Mannschaft von Köbi Kuhn. Mit einem speziellen Fussball-Bier lässt sich sicher noch besser auf die Erfolge anstossen.

T’Shirt für Etiketten 
Für Schweizer Fans gibt es noch eine weitere Möglichkeit, sich als Nati-Fan zu bekennen. Gegen ein Dutzend Hopp Hopp Bier-Etiketten und 15 Franken gibt es ein aufwändig produziertes T-Shirt, das gleich gestaltet ist wie die Flaschenetikette. Wegen Problemen beim Lieferanten kann es bei der Lieferung zu Verspätungen kommen. Wir bitten um 
Entschuldigung. 

Rugenbräu lanciert zur Fussball EM zusammen mit dem Interlakner Ex-Nati-Spieler Walter Balmer das Hopp Hopp Bier. Auf der Etikette der 33-cl-Flasche ist das trendige Schweizer Kreuz. Der Stolz auf die Fussball-Nati und das Zusammengehörigkeitsgefühl wird wachgerüttelt.

«...und weil es ein besonderer Job ist»

Claudia Stucki: Wie bist du zu diesem Berufswunsch gekommen?
Mathias Oeschger: Ich zeigte von selber Interesse, weil ich in der elterlichen Brauerei aufgewachsen bin.

Was sagen deine Eltern zu diesem Beruf?
Sie finden es gut, wären aber nicht enttäuscht, wenn ich etwas anderes machen würde.

Warst du sonst noch anderswo Schnuppern?
Nein, ich hatte bis jetzt nur Einblick in unsere Brauerei und in die Rugenbräu.

Was hat dich besonders interessiert bei uns?
Alles – ich wollte sehen, wie der Ablauf in einer anderen Brauerei ist. Dabei habe ich festgestellt, dass vieles gleich ist, es aber auch wesentliche Unterschiede gibt.

Was hat dir gefallen? Welche Abteilungen, welche Arbeiten?
Im Sudhaus das Sieden, im Gärkeller das Hefe abziehen, die Filtration in Kombination mit verschiedenen Arbeiten und auch das Flaschengeschäft, das viel Ähnlichkeit mit unserem Zuhause hat.

Was hat dir weniger gefallen?
In den Ferien so früh aufzustehen! (lacht)

Ist dieser Beruf etwas für deine Zukunft? Wenn ja, wieso?

Ich glaube schon, ich würde es gerne probieren. Weil ich es Zuhause brauchen kann und weil es ein besonderer Job ist.

Mathias Oeschger (Jg. 1989) von der befreundeten Brauerei Adler in Schwanden/GL, schnupperte in der Rugenbräu AG. Claudia Stucki, die Lebensmitteltechnologie-Lehrtochter mit Fachrichtung Biertechnologie, befragte ihn über seine Eindrücke.

Auf viele solche Abende!

Rugenbräu setzt in der Werbung weiterhin auf die Einzigartigkeit der Natur und das Umfeld, in welchem die köstlichen Biere gebraut werden. Im Sommer 2003, im heissen Jahr des Wassers, sorgte ein sprudelnder Bergbach für Akzente an den Plakatwänden. Dieses Jahr lassen die Werber hinter der weltberühmten Kulisse stimmungsvoll die Sonne unter- und Rugenbräu aufgehen… auf Ihr Wohl, auf viele solche Abende!