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MOUNTAIN-TWISTER-SOMMERWERBEKAMPAGNE

FILM AB!

Mit Snowboard-Olympiasiegerin Tanja Frieden wird die neue Mountain-Twister-Sommerwerbekampagne lanciert.

Das erfrischende Mountain Twis ter ist genau der richtige Durstlöscher im Sommer. Darum wird eine attraktive Sommerkampa-gne lanciert. «Herzstück» der Kampagne ist der Werbespot mit Botschafterin Tanja Frieden. Hoch über dem Thunersee, auf dem Beatenberg, wurden die verschiedenen Sequenzen gedreht. Produziert wird der Film vom Outdoor-Spezialisten Sa muel Gyger. Der einheimische Filmer, der auch für SF DRS filmt, ist in seinem Fach ein Vollprofi.

Tanja Frieden, ideale Botschafterin für das spritzige Erfrischungsgetränk, vor der Kamera.

INTERVIEW

«DU WIRST EINMAL OLYMPIAGOLD HOLEN…!»

Die 33-jährige Spitzensportlerin aus Thun ist offizielle Mountain- Twister-Botschafterin. Seit acht Jahren wirbt sie für das Erfrischungsgetränk und trägt den Namen in die Sportwelt hinaus.
Ich bin stolz, Botschafterin der Rugenbräu AG zu sein. Aus der Sponsoring-Partnerschaft wurde eine echte Freundschaft. Mountain Twister ist aber für mich weit mehr als «nur» ein Erfrischungsgetränk: Schon 2001 hat Bruno Hofweber und sein Team mich mit den Worten motiviert: «Tanja, du wirst mal Olympiagold holen.»

Das hat sich mittlerweile ja bewahrheitet. Diesen Titel möchtest du sicher verteidigen. Wie sehen die Vorbereitungen für das Olympiajahr 2010 aus? 
Neben den vielen Verpflichtungen, die ich momentan für Sponsoren und Medien wahrnehme, trainiere ich sehr hart. Das Saisonziel, die Verteidigung meiner Goldmedaille, habe ich dabei immer stets vor Augen.

Vorher standest du aber noch für den neuen Mountain-Twister-Werbespot vor der Kamera. 
Ja, die Arbeit zusammen mit Samuel Gyger von Outdoor Pictures machte sehr viel Spass. Ich konnte der Crew voll vertrauen. Der Spot wird hoffentlich viele Leute animieren, das erfrischende Getränk aus meiner Heimat zu geniessen.

Tanja Frieden Boardercross-Olympiasiegerin www.tanjafrieden.ch

MOUNTAIN-TWISTER-SOMMERAKTION

GENIESSEN UND GEWINNEN

Das alkoholfreie Edel-Mixgetränk Mountain Twister trinken macht diesen Sommer besondere Freude. Auf jeder 6er- und 8er-Packung gibt es ein Rubbellos mit Sofortgewinnen.

Der Sommer macht durstig. Jetzt lohnt es sich besonders, das Naturprodukt aus alkoholfreiem Bier und Obstsaft, versetzt mit fein perlender Kohlensäure, zu geniessen. Mit jedem Schluck des natürlichen Lifestyle-Getränks steigen die Chancen auf einen besonderen Gewinn. Auf jeder Packung findet man einen Kleber mit dem Rubbellos. Rubbeln und gewinnen ist somit die Devise. Als Gewinne locken Bahn-/ Schifffahrten zu den beliebten Ausflugszielen im Berner Oberland. Die Sommeraktion wird mit Werbespots in Fernsehen und Radio sowie Plakaten und Stellern am Verkaufspunkt bekannt gemacht.

Das Werbesujet mit einem Rubbellos.

Ein eingespieltes Team. Jeder hat seine Rolle. Von links nach rechts: Marcel Karp, Tanja Frieden, Samuel Gyger und Vater Kurt Gyger.

Ein Sixpack Mountain Twister fährt als Gondel bergwärts. Dies eine Sequenz aus dem Werbespot.

MOUNTAIN-TWISTER-SOMMERKAMPAGNE: KICK-OFF

ANSTOSSEN AUF EINE DURSTIGE SAISON

Kampagnen-Partner werden beim Kick-off begrüsst.

Gemeinsame Sache: Die nationale Mountain-Twister-Sommeraktion wird zusammen mit 20 Bergbahnen aus dem Berner Oberland sowie der BLS Schifffahrt Berner Oberland durchgeführt. Rubbellos-Gewinner erhalten Gutscheine, um einen Tag im Berner Oberland zu geniessen. Einheimische Bergbahnen und Mountain Twister: ein Duo, das bestens zusammenpasst. Die Vertreter der Bergbahnen freuen sich. Dank der Mountain-Twister-Sommerwerbeaktion wird die Region Berner Oberland in die Schweiz hinausgetragen.

Braumeister Philipp Adler erklärt den Vertretern der Bergbahnen, wie Mountain Twister hergestellt wird.

Eine gute Werbeaktion. Davon sind Werner Amacher, Harder Bahn, Erich Balmer, Balmer’s Herberge, und Christian Zenger, Luftseilbahn Pfingstegg AG, überzeugt

Erich und Marina Klauwers von der Wiriehornbahn: «Schau, da kommt Bier heraus!»

Medieninteresse: Christoph Buchs, Jungfrau Zeitung, interviewt Thomas Leutenegger (links), Marketingleiter der Rugenbräu AG. Er ist für die Kampagne verantwortlich.

Josef Pircher, Schifffahrt BLS Thunersee, und Andreas Fuchs, Luftseilbahn, Wengen-Männlichen: Benötigen diesen Sommer eine grosse Ration Mountain Twister. Pircher für seine Gäste auf dem Schiff, Fuchs für seine Kinder zuhause.

Bernhard Tschopp, Thunersee- Beatenberg-Niederhornbahn vor der Abfüllanlage. Fasziniert von den automatischen Vorgängen.

Alte Freunde aus Ringgenberg: Bernhard Tschannen, Glacier 3000, und Patricia Haari, Schilthornbahn

Lorenz Blaser, Niederhornbahn: Im Rubbelglück! Hat schon mal eine Tageskarte der Berner Oberländer Schifffahrt gewonnen.

Roger Friedli, Niesen Kulm: bekennender Twister-Trinker.

JAHRESKONGRESS DER ARBEITSGEMEINSCHAFT DER SCHWEIZERISCHEN GETRÄNKEBRANCHE (ASG)

BIER SCHMECKT AUCH AUSWÄRTS GUT!

Jedes Jahr trifft sich die illustre Schar der Schweizer Getränkebranche in Interlaken.

Die ASG ist eine Vereinigung, die vor 52 Jahren gegründet wurde. Vertreter der Getränkesektoren Bier, Wein, Mineralwasser, Spirituosen und Obstsaft sind darin organisiert. Neben diversen Fachreferaten und politischen Diskussionen kommt auch der gemütliche Teil jeweils nicht zu kurz. Traditionsgemäss schenkt Rugenbräu an der Bar des Victoria- Jungfrau Grand Hotel & Spa den Kollegen das einheimische Zwickelbier aus. Einstimmige Meinung der Bierbrauer: Auswärts schmeckt das Bier ebenfalls vorzüglich!

Die Getränkebranche hat grossen Durst: Martin Bornemann vom Victoria-Jungfrau Grand Hotel & Spa hatte alle Hände voll zu tun.

Dank Arno Bertozzi, Präsident IGORAGenossenschaft für Aluminium-Recycling, findet der Kongress überhaupt in Interlaken statt. Er ist seit Jahren eng mit Interlaken verbunden.

Ein Hoch auf das Rugenbräu – eigenständige Brauereien müssen zusammenhalten. Felix Meier von Müllerbräu, Baden

Grosses Bier für zierliche Frau: Gabriela Manser, Unternehmerin des Jahres 2005 und Besitzerin der Mineralquelle Gontenbad AG, zusammen mit Florian Hew, Direktor Gastro Suisse.

Nicolas Rouge, ASG Präsident und ehemaliger Henniez- Besitzer, mit Daniel Kalley, CEO Red Bull Schweiz. Gegen ein kaltes Bier ist nichts einzuwenden.

Christophe Darbellay, Präsident CVP Schweiz, und Marcel Kreber, Direktor des Schweizer Brauerei-Verbandes: Bei einem kühlen Bier lässt es sich besser politische Diskussionen führen.

Bier macht glücklich: Konrad Studerus, ehemaliger Direktor des Schweizer Brauerei-Verbandes, Markus Zemp, CVP-Nationalrat und Präsident des Schweizer Brauerei-Verbandes, und Raphael Locher, Brauerei Locher AG, Appenzell.

RICHARD BRANSON

«LEBENSWASSER» AM WILDEN WASSERFALL

Bruno Hofweber traf den weltweit erfolgreichen Unternehmer Sir Richard Branson bei den Trümmelbachfällen.

Tosende Wasserfälle, gewaltige Naturkräfte und mittendrin zwei Unternehmer, die gegensätzlicher nicht sein könnten. Der eine managt die Firmengruppe Virgin mit 200 Unternehmen und über 50 000 Mitarbeitern. Und der andere betätigt sich als regionaler Bierbrauer mit 64 Mitarbeitern. Dennoch, die beiden verstanden sich bestens. Der Brite besuchte die spektakulären Trümmelbachfälle, er war ebenso beeindruckt wie fasziniert von der Urgewalt der Wassermengen. Bruno Hofweber nutzte die Gelegenheit und überreichte ihm eine Flasche seines Swiss Highland Single Malt, der aus eben diesem glasklaren Gletscherwasser hergestellt wird.

HAECKY AG ÜBERNIMMT VERKAUF

IN BESTEN HÄNDEN

Der Swiss Highland Single Malt wird in Zukunft von der Firma Haecky Drink & Wine AG aus Basel vertrieben. Die national tätige Vertriebsorganisation sorgt für eine breite Abdeckung.

In den nächsten Jahren wird die Produktion erhöht, darum strebten wir eine nationale Abdeckung an. Mit der Familienunternehmung Haecky Drink & Wine AG wurde ein idealer Vertriebspartner gefunden. Wir sind überzeugt, dass unser Whisky bei der Basler Firma in den besten Händen ist. Das edle «Lebenswasser» passt auch bestens zur Vertriebsstrategie von Haecky. Dazu Remo Kobluk, Verkaufsleiter der Haecky AG: «Unser Ziel ist eine Sortimentserweiterung im Premium-Bereich. Das Schweizer Qualitätsprodukt aus Interlaken ergänzt unsere Wein- & Spirituosen-Palette ideal.» Die Firma Haecky wird ab sofort den Vertrieb übernehmen und das Produkt in der gehobenen Gastronomie und im ausgesuchten Fachhandel anbieten. Die zehn Verkaufsberater von Haecky werden das «Vorzeigeprodukt», so Kobluk, zunächst in der ganzen Schweiz vertreten.

Bruno Hofweber übergibt die Verantwortung für den Verkauf des Swiss Highland Single Malt in die Hände von Remo Kobluk und Mike Boehler, Haecky Drink & Wine AG.

SWISS HIGHLAND SINGLE MALT «ICE LABEL»

EDITION 2009 IST DA

Am 23. März 2009 war es so weit. Zusammen mit einer Gruppe von Journalisten wurde der in der Eisgrotte gelagerte «Alpenwhisky» abgefüllt.

Das edle Lebenswasser reifte in der Eisgrotte im ewigen Eis aus und hat so seinen einmaligen Charakter erhalten. Der reich strukturierte Ice Label strotzt nur so vor Kraft und wird völlig naturbelassen, unfiltriert und in Fass-Stärke von 59,1 % Vol. abgefüllt. Von dieser limitierten Einzelfassabfüllung gibt’s im Jahr 2009 nur gerade 999 50-cl-Flaschen im Angebot.
Am Abend vor der Lancierung der Edition 2009 gab es eine «Überraschung». Diebe haben den Tresor der Rugenbräu geknackt. Als Erinnerung hat Franz Christ, Mietwerkstatt Interlaken, daraus ein Schmuckstück gemacht, das nun im Felsenkeller ausgestellt ist.

Urs Zumbrunn, Gastronom auf dem Jungfraujoch, servierte die ersten Tropfen der Edition 2009.

Professor Dr. Jürg Gafner, Leiter Mikrobiologie Forschung, Agroscope FAW Wädenswil: Vom Resultat begeistert!

INTERVIEW

SPANIER IN ALLER MUNDE

Die Weinkellereien Aarau sind Partner der Rugenbräu AG. Das Rugen-Wy-Chäller-Weinsortiment stammt grösstenteils aus dem Traditionshaus. Auf was achten Sie bei der Sortimentsauswahl besonders?
Bei der Produkteauswahl ist unser Credo Qualität (conditio sine qua non), die in Relation zum Preis überzeugen muss.

Welche Trends können Sie momentan feststellen?
Zur Zeit sind die Qualitätsweine aus Spanien «in aller Munde». Dies ist auch nicht erstaunlich, denn Spanien hat in den letzten 10 Jahren enorme Fortschritte erzielt. War vor 20 Jahren, was Qualitätsweine anbetrifft, Rioja das grosse Thema (ist es auch heute noch), kann ich Ihnen heute sicher 15 Regionen nennen, die hervorragende Weine produzieren.

Vor uns liegt hoffentlich ein schöner Sommer. Welche Weine empfehlen Sie zu einem warmen Sommerabend?
Empfehlung ist immer so eine Sache: Ich möchte da gar nicht unbedingt einzelne Weine hervorheben, sondern es allgemein gültig handhaben: Trinken Sie auf jeden Fall den Wein, der Ihnen genau an diesem Abend zusagt und schmeckt. Wobei ich auch ein gutes, kühles Bier (nicht nur im Sommer) liebe, und wenn es dazu noch eine Alpenperle ist (unbestritten mit Abstand mein Lieblingsbier), dann umso mehr.

Ulrich R. Stucky, Geschäftsleiter der Weinkellereien Aarau

WEINPRODUZENTEN ZU GAST IN INTERLAKEN

MENSCHEN HINTER DEN WEINEN

Immer wieder dürfen die Verantwortlichen des Rugen-Wy-Chällers Weinproduzenten begrüssen. «Eine grosse Ehre», sagt dazu Josef Christen, Verkaufsberater beim Rugen-Wy-Chäller. Es sei immer wieder spannend, die Menschen hinter dem Wein kennenzulernen, den wir tagtäglich unseren Kunden anbieten. So war Pascal Jolivet aus Frankreich in Interlaken. Der Weinproduzent aus der Loire-Gegend brachte seine Weine «Sancerre» und «Puilly Fumé» mit. Von etwas weniger weit her reiste Mathieu Chalas von der Firma Hugel & Fils an. Wie unser Verkaufsberater Alexandre Ley kommt Chalas aus dem Elsass und hatte den vorzüglichen Gewürztraminer im Gepäck. Schon fast eine alte Freundin des Hauses ist Marta Rovira Carbonell vom Weingut Mas d’en Gil, die ihre Trouvaillen Clos Fontà, Coma Vella sowie Coma Blanca präsentierte.

Mathieu Chalas von Hugel & Fils brachte seinen Gewürztraminer mit.

Fast schon alte Bekannte. Josef Christen, Beatrice und Walter Tännler, Media Line, Marta Rovira Carbonell, Alexandre Ley sowie Simon Anderegg, Hotel Victoria, Meiringen.

Rugen-Wy-Chäller-Verkaufsberater Josef Christen konnte Pascal Jolivet aus Frankreich begrüssen.

RUGEN-WY-CHÄLLER AN DER BEA/PFERD

WALLISER LEBENSFREUDE

Der Rugen-Wy-Chäller war wie jedes Jahr an der BEA präsent. Gute Stimmung verbreiteten vor allem die Freunde aus dem Wallis. Am Tag des Cupfinals stürmten sie fast den Stand und freuten sich auf das Finalspiel im Wankdorf Stadion. Die Zermatter Delegation stiess schon mal prophylaktisch auf den FC Sion an. Richtig so, die Walliser durften ja dann den begehrten Pokal nach Hause nehmen.

Zermatter Delegation in Bern: Claudio Kalbermatten, Peter Truffer, Alex Taugwalder (Hotel Pollux), Orlando Truffer.

VORSCHAU: TAG DER OFFENEN FLASCHE

AUSERLESENE WEINE AUS ALLER WELT

Am Samstag, 5. September 2009, lohnt sich ein Besuch im Restaurant Golfclub Unterseen-Interlaken. Diverse Weinproduzenten aus ganz Europa und Übersee treffen sich zum «Stelldichein». Merken Sie sich das Datum und seien Sie dabei, wenn die Weinkenner aus aller Welt viel Wissenswertes über das Sortiment des Rugen-Wy-Chällers erzählen.

BRAUISCHWINGET DES SCHWINGKLUBS INTERLAKEN

DA WO DIE BÖSEN DIE GUTEN SIND

Traditionsgemäss sorgt der Schwingklub Interlaken und Umgebung auf dem Areal der Brauerei Rugenbräu für ein sportliches Spektakel. Am Brauischwinget stiegen 33 Schwinger in den Sägemehlring. Als Sieger ging Mathias Glarner vom Platz. Und mit ihm ein niedliches Kalb, das er als Siegerprämie erhielt.

Mit dem «bösen» Mathias Glarner legt man sich besser nicht an.

Der neue und der alte OK-Präsident: Michael Tschiemer, OK-Präsident, Hannes Rubin, ehemaliger OK-Präsident und Präsident des Unspunnen-Schwingens 2011.

KANTONALES JODLERFEST IN SAANEN UND GSTAAD

ES WURDE GEJUCHZT UND GEJODELT

Bier und Jodel passen einfach zusammen. Grund genug für Rugenbräu, als Sponsor beim 45. Kantonalen Jodlerfest aufzutreten. Rund 200 000 Besucher waren im Saanenland zu Gast. Am Stand von Rugenbräu wurde neben viel Bier getrunken auch gesungen, gejodelt und Alphorn geblasen.

Andreas von Gunten von der Forellenzucht Grabenmühle, Sigriswil kam, sah und jodelte.

Rugenbräu und Alphornbläser: Passen gut zusammen.

GÄSTE

Christian H. Rosenberg, Herausgeber von «Whisky Time», Magazin für Geniesser, besuchte den Rugen-Whisky- Keller. Er hat eine feine Nase für guten Whisky.

Golä, Mundartmusiker und bekennender Rugenbräu-Biertrinker, zeigte sich an der Bar des Victoria Jungfrau Grandhotel durchaus interessiert an einem Whisky-Müsterli

SCANIA R500 – SPRITZIG-FRISCH WIE DER «MOUNTAIN TWISTER»

Der neue Scania Anhängerzug der Transportfirma Rubin & Morger GmbH in Interlaken sorgte für Furore. Denn die erste Fahrt mit dem neuen Scania R500 LB 6x2*4 führte nicht zu einem Kunden, sondern direkt zum 16. Int. Trucker- & Country-Festival in Interlaken. Dort wurde der Anhängerzug von vielen Besuchern und Experten bewundert. Das Mixgetränk «Mountain Twister» erfährt dank modernem Werbeauftritt auf dem neuen Fahrzeug eine noch höhere Bekanntheit und macht die Verkehrsteilnehmer sicher gluschtig.


ERICH STETTLER, PENSIONIERT NACH 45 JAHREN

«DA BLIEBENI DE NID LANG»

Da bleibe er nicht lange, hat sich der damals 18-Jährige gedacht, als er im Fuhrpark als Mitfahrer eingeteilt wurde. Aus dem «nid lang» sind 45 Jahre geworden. «Gute Jahre», wie der vitale 63-Jährige versichert. Stettler arbeitete in den verschiedensten Sparten wie Sudhaus, Filtration und Flaschenabfüllung. Während 15 Jahren war er verantwortlich für den Gär- und Lagerkeller. Einmal Rugenbräu – immer Rugenbräu, sagt der stets engagierte Stettler im Rückblick. Der zweifache Grossvater widmet sich nun mehr seiner Ehefrau und hat nun auch Zeit für seine Grosskinder. Dank dem guten Verhältnis zur Familie Hofweber wird er aber auch ab und zu – wenn Not am Mann ist – Teilzeit für die Firma im Einsatz sein.


DIETER SCHÄTZLE GEHT NACH 33 JAHREN IN DEN RUHESTAND

LACHENDES UND WEINENDES AUGE

1976 trat Dieter Schätzle als sogenannter Brauführer in das Unternehmen ein und war im technischen Bereich tätig. 33 Jahre später geht der Verkaufsberater nun in Pension. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge, wie er sagt. Zehn Jahre betreute er als gelernter Bierbrauer die Bierproduktion. Später wechselte er in den Aussendienst. Nun kann sich Schätzle vermehrt seinen intensiven Hobbys widmen. Jagen und Schiessen sind seine Leidenschaften. Ausserdem trifft man Dieter Schätzle auch in luftiger Höhe im einmotorigen Flächenflugzeug. Der Pensionär bleibt aber der Firma Rugenbräu treu. Er wird als fachkundiger Kenner für Betriebsbesichtigungen im Einsatz sein und auch Pikettdienste oder andere Arbeiten übernehmen.


Wir danken Ernst Stettler und Dieter Schätzle für ihren langjährigen Einsatz und wünschen ihnen alles Gute für die Zukunft.

NEUEINTRITTE BEI DER RUGENBRÄU AG

ZWEI NEUE GESICHTER

Anfang Juni hat der diplomierte Braumeister Heiko Fahrenbruch seine Arbeit bei der Rugenbräu AG aufgenommen. Nun wird der zweifache Familienvater von Philipp Adler sorgfältig in die Arbeit eingeführt. Fahrenbruch wird ab Januar 2010 die Gesamtverantwortung als Braumeister übernehmen.
Ebenfalls neu im Team ist Ron Germann. Der Verkaufsberater ist für die Region Bern, Biel und Solothurn zuständig. Germann ist sowohl in Adelboden wie auch in Holland aufgewachsen und hat deshalb einen durchaus charmanten, leicht holländischen Akzent.

Heiko Fahrenbruch: Ein erster Blick in den Sudkessel.

Ron Germann: Charmanter Verkäufer

SLAINTE MHATH – SLAINTE MHORE

Schottische Trinksprüche

Zur Eröffnung des neuen Felsenkellers ist Jim McEwan aus dem schottischen Islay angereist. Er hat bei der Eröffnung den Gästen auch gleich die schottischen Trinksprüche beigebracht.

Am 12.12.2008 um 12.12 Uhr war es so weit. Der historische Whisky Felsenkeller wurde eingeweiht. Slainte Mhath – Slainte mhore und dazu ein paar wilde Bewegungen. So prostet man sich in Schottland zu, erklärt Jim McEwan, der zur Eröffnung des Felsenkellers zusammen mit seiner Frau Barbara angereist ist. Die schottischen Gewohnheiten haben den Schweizer Gästen an der Eröffnung gefallen. Es scheint auch, dass das ursprünglich schottische Produkt den Schweizern mundet. Während der Swiss Highland Single Malt «Ice Label» bereits nach drei Monaten ausverkauft war, neigt jetzt auch der Vorrat des «Classic» langsam dem Ende entgegen. Eine Kostprobe der Edition 2009 konnten die Gäste bereits degustieren. Im 140-jährigen Keller wurde früher Bier gelagert. Jetzt bietet der Raum beste Reifebedingungen für den «Alpen-Whisky». Im Felsenkeller hätte es für eine weitere Produktionssteigerung genügend Platz.

Schottische Stimmung mit dem
Dudelsackspieler «McAlpin».

Für Stimmung sorgte auch
Robin Laing aus Schottland.
Er sang sich mit schottischen
Liebes- und Lebenslieder
in die Herzen der Gäste.

Jetzt bestellen

Jim McEwan gratuliert Bruno Hofweber zum neuen Felsenkeller.

Schottisch-schweizerische Freundschaft: Tanja Frieden, Olympiasiegerin, liess sich von Jim McEwan mit dem schottischen Wappen dekorieren

Neuer Whisky Felsenkeller ist eingeweiht

In tiefen Felsengemäuern

Die Whisky Produktion wird erhöht. Die Erfolgsgeschichte geht weiter.

Rugenbräu AG präsentiert ein weiteres Highlight. Nachdem im März 2008 der erste Swiss Highland Single Malt lanciert wurde, konnte nun auch der erweiterte Whisky Felsenkeller eingeweiht werden. Im acht Meter tiefen, geschichtsträchtigen Gewölbekeller herrschen beste Reifebedingungen für das einheimische «Lebenswasser». Im Gewölbekeller ist es zwischen 8 bis 14 Grad warm, eine ideale Temperatur, um Whisky zu lagern. Dank der grossen Nachfrage wurde die Produktion erhöht. Im Rugen Felsenkeller hat´s nun Platz für rund 100 Fässer à 500 Liter. Die Abfüllung 2009 wird im März präsentiert. Man darf gespannt sein.

Nach dem Motto «Never take Whisky without water – never take water without Whisky» wird der Whisky bei besten Reifebedingungen im historischen Keller gelagert.

Wandbild im Felsenkeller erinnert an eine Legende

Donald McDonald, ein schottischer Berggänger und Eisenbahnfan aus Islay, weilte 1874 in Interlaken. So soll er auf seiner Wanderung über die Burgruine Unspunnen bei den beiden Brauereibesitzern Carl und Albert Indermühle vorbeigekommen sein, welche den Gast aus Schottland mit einheimischem Bier bewirteten. Da hat der Fremde die Gastfreundschaft erwidert und eine Flasche mit seinem Lebenswasser, dem Scotch Whisky von Islay, seiner Heimat, in die Runde gereicht. Bei einem tüchtigen Schluck vermischen sich Legende und Geschichte. Was Donald McDonald nie für möglich gehalten hätte, wird knapp 140 Jahre später Tatsache. In Interlaken wird ebenfalls Whisky hergestellt. Jim Mc - Ewan, Master Distiller, wanderte auf den Spuren von McDonald und stellte fest, dass ihm der Alpen-Whisky mundet. Er hat spontan die Patenschaft für den Swiss Highland Single Malt übernommen.

Interview

MIT JIM MCEWAN

Sie standen Pate, als der erste Rugenbräu Whisky im März 2008 aus der Taufe gehoben wurde. Sie waren bei der Degustation der Edition 2009 wieder dabei. Was sagen Sie zur Edition 2009?
Ich habe es fast nicht für möglich gehalten, aber der neue Whisky ist noch besser geworden. Er ist runder und feiner. «More sophisticated». Er hat sich weiter entwickelt und kultiviert. Eine wahre Freude.
Können Schweizer überhaupt Whisky produzieren?
Klar, obwohl die Schweiz kein Whiskyland ist, liefert uns die Firma Rugenbräu den Beweis. Bei der Produktion wurde auf sehr hohe Qualität, ein breites Know-how von verschiedensten Leuten und auf eine sorgfältige Produktion gesetzt.
Es scheint so, dass Sie den Rugenbräu Whisky wirklich mögen. Wie würde er im Vergleich mit ausländischen Produkten abschneiden?
Ganz ehrlich: Der Whisky, der in Interlaken inmitten einer herrlichen Natur produziert wird, muss keinen Vergleich oder Test scheuen. Es ist einer der besten Whisky, den ich je ausserhalb Schottland genossen habe. Und ich teste im Jahr ungefähr 5 000 Whiskys.
Sie sind jetzt schon das zweite Mal im Berner Oberland. Wie gefällt es Ihnen hier?
Der Ausflug aufs Jungfraujoch war fantastisch. Die Bergwelt hat mich beeindruckt. Dieses Mal habe ich meine Frau Barbara mitgebracht, die ebenso begeistert ist. Wir werden wieder nach Interlaken kommen

Jim McEwan, Master Distiller und Pate des Swiss Highland Single Malt

SWISS HIGHLAND SINGLE MALT VERKAUFT SICH GUT

QUALITÄT SETZT SICH DURCH

Angesagte Häuser und Bars führen den Berner Oberländer Whisky

Nicht nur im Berner Oberland, auch ausserhalb der Region verkauft sich der neue Whisky hervorragend. Das oberländische Qualitätsprodukt wird in den besten Häusern der Schweiz geführt. Vom Wallis über Zürich bis nach Graubünden wird das «Lebenswasser» den anspruchsvollen Gästen aus aller Welt serviert.

Hans Vögeli, Restaurant Manager, La Ronde, Crown Plaza, Edmonton

Ich habe in einer Schweizer Fachzeitschrift vom Berner Oberländer Whisky gelesen und war hocherfreut und natürlich auch stolz, dass in meiner ehemaligen Heimat so ein gutes Produkt hergestellt wird. Der feine Tropfen wird an meine guten Stammgäste ausgeschenkt.

Markus Blattner, Barchef Widder Bar, Zürich

In unserer Widder Bar führen wir ca. 40 Whisky. Die Messlatte ist hoch. Der Swiss Highland Single Malt kann durchaus mithalten. Die internationalen Gäste schätzen das einheimische Produkt sehr und sind begeistert. Der Ice Label ist eher etwas für Fortgeschrittene.

Markus Blattner, Barchef Widder Bar, Zürich

JELMOLI GOURMET, ZÜRICH

DEN ZÜRCHERN MUNDET´S

Im Regal des Gourmetparadies Jelmoli steht der Oberländer Whisky

Im Warenhaus Jelmoli in der Gourmet Factory gibt´s den Swiss Highland Single Malt ebenfalls zu kaufen. Die Verkaufszahlen sprechen für sich. An zwei Weihnachtstagen wurde vor Ort der Whisky zur Probe ausgeschenkt. Einstimmiges Fazit der Degustierer: wunderbar, dieser Whisky aus dem Berner Oberland.

40 JAHRE INTERLAKNER GEWERBEAUSSTELLUNG

«WOTSCH ÄS BIER?»

Die Bevölkerung schätzt seit 40 Jahren die IGA als interessante Ausstellung. Dieser runde Geburtstag war uns ein speziell gebrautes Bier Wert. Zum IGA-Geburtstag wurde am Freitag und am Samstag je ein Fass Jubiläumsbier angestochen. IGA-OK-Präsident Robert Grau sowie der oberste Interlakner, Fredi Daumüller, haben diese zuschlagende Aufgabe holzhammermässig übernommen. Und dann wurde gemeinsam das 40-Jahre- IGA-Jubiläum gebührend gefeiert. In Festlaune war auch die BEKB Interlaken. «Wotsch äs Bier?» hiess es am Donnerstag. Die Regionalbank schenkte anlässlich des Jubiläums am Stand der Rugenbräu eine Stunde Freibier aus.

BEKB Leute unter sich: Alfred Braunagel, Mirjam Fischer, Susanne Bieri und Markus Weber, Leiter Omega Shop Interlaken.

Geburtstagskinder: Feierten an diesem Donnerstag Geburtstag. Jürg Gerber, Gerber und Troxler, Bauunternehmung und Christine Winzenried, BEKB.

Jürg Vogel, Madeleine und Ruedi Kriemler: Sind jedes Jahr an der IGA.

Barbara und Sandro Bolton: Frau Audi und Herr Opel genossen das feine Rugenbräu.

Rolf Tännler und Fabienne Bieri: Die IGA ist auch eine Party

Jubiläumsbier im Fass

Robert Grau, OK-Präsident IGA: Wir stossen auf weitere 40 Jahre IGA an.

Fredi Daumüller, höchster Interlakner: Ein kräftiger Schlag und das Bier floss in Strömen.

Herbert Seiler, Ex-Grossrat: Prosit auf 40 weitere IGA-Jahre

Herz-As sorgten für feuchtfröhliche Unterhaltung.

Sie waren für die gelungene Jubiläums-IGA verantwortlich: Jan Horisberger, Ralph Streit, Robert Grau, Rolf Stoller, Andreas von Allmen, Biggi Kobler. Im Vordergrund: Fredi Daumüller

Josef Christen, Jean-Alexandre Ley und Peter Koschak. Die Weinfachmänner am Stand des Rugen-Wy-Chäller.

Es wurde auch geschnupft…

... und geschunkelt. Ursula und Bart Stapel und Tochter Ninke.

Quizfrage: Zu wem gehören diese schönen Beine?

Es wurde auch geschnupft…

HAUSBRAUEREI WALDNER

HANDWERKLICHES BIER DANK BRAUEREI BIJOU

Der 98. Sud galt dem Jubiläumsbier zur Interlakner Gewerbeausstellung IGA.

In einem Zimmer des Eigenheims von Paul Waldner in Oberdiessbach steht ein Bijou – die selbst gebau te Mikro-Brauanlage für Doppelsud mit 2 × 50 l. Der dipl. Ingenieur HTL hat 1993 begonnen, sich intensiv übers Bier zu informieren und dessen Produktion zu studieren. Er nahm an Bierseminarien teil und studierte Fachliteratur. Auf dem Kochherd braute er erste Rezepturen für 10 Liter Bier – doch dies befriedigte ihn nicht. Zusammen mit einem Kollegen machte er sich an den Bau einer professionellen Anlage mit Maischepfanne und Rührwerk, einem Läuterbottich, der Würzepfanne und einer Temperatursteuerung mit Digitalanzeige. Mit dieser Brauanlage kann ein handwerklich hergestelltes Bier erzeugt werden, da sämtliche Ventile von Hand und die Maische und Vorderwürze nicht durch Pumpen befördert werden.

Für private Feste
Im fein säuberlich geführten Brauprotokoll ist ersichtlich, dass der erste Sud auf der Hausbrauerei am 4. August 1999 erfolgte. «Damit erhielt ich die Möglichkeit, ein Bier zu brauen, das mir mundete», meint Paul Waldner rückblickend. In den letzten Jahren hat er verschiedene Sorten seines Waldner- Bräu produziert. Oftmals für spezielle Feste, so zum Beispiel mit Brautpaaren, die sich aktiv am Brauprozess für ihr Hochzeits-Bier beteiligten. Im Auftrag der Rugenbräu AG hat er das Spezialbier zur 40. IGA gebraut, sein 98. Sud. Bis zum hundertsten will der Hobbykoch Waldner noch brauen. Danach wird die schmucke Anlage bei Rugenbräu in Interlaken der Probeherstellung von neuen Rezepturen dienen.

Paul Waldner kontrolliert den Gärprozess.

Paul Waldner kontrolliert den Gärprozess.

INTERVIEW

VERKAUFSBERATER

Der Rugen Wy-Chäller hat die Aktivitäten des Wein- und Getränkehandels Vin di Vin in Matten übernommen. Der Inhaber und diplomierte Weinhandelsfachmann Josef Christen arbeitet ab Januar 2009 im Rugen Wy-Chäller-Team und erweitert somit die Fachkompetenz. Auf was freuen Sie sich am meisten, Herr Christen?
Ich freue mich darauf, wieder in einem grösseren Team zu arbeiten. Der fachliche Austausch ist in unserer Branche sehr wichtig. Ausserdem ist der Wy-Chäller in der Region sehr gut verankert, hat ein gutes Image und tolle Kunden. Das Sortiment, welches ich verkaufen darf, ist ausgezeichnet. Das macht sehr viel Freude.
Welche Aufgaben übernehmen Sie beim Wy-Chäller?
Mit meinem Kollegen Jean-Alexandre Ley bin ich für die Pflege des Sortiments zuständig. Ich werde sowohl im Aussen- wie auch im Innendienst tätig sein und Gastronomie- wie auch Einzelkunden betreuen. Natürlich werde ich auch an der IGA in Interlaken und an der BEA in Bern anzutreffen sein. Der direkte Kundenkontakt ist mir sehr wichtig.
Die Winterabende sind momentan lang. Welchen Wein empfehlen Sie dazu?
Der Valpolicella Classico, Superiore Vigneti Torbe 2006, ist sicher ein sehr guter Tropfen. Er ist ein bisschen schwer und passt bestens. Er wurde übrigens diesen November an der Expovina mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.

Josef Christen, Verkaufsberater Rugen Wy-Chäller

BOLLINGER CHAMPAGER EXKLUSIV AUS DEM RUGEN WY-CHÄLLER

JAMES BOND IST DEM CHAMPAGNER TREU

Der Champagner aus dem Hause Bollinger spielt eine tragende Rolle im neuen Film «Quantum of Solace»

007 hat alles überlebt. Umwerfend schöne Gegnerinnen, Bösewichte, die Fronten des Kalten Krieges und vieles mehr. Der Champagner ist aber geblieben. Bond – James Bond – ist markentreu und lässt sich immer wieder den Bollinger Champagner servieren. Auch im neusten Streifen taucht die Edelmarke auf, die in der Schweiz exklusiv durch die Weinkellerei Aarau vertrieben und auch im Rugen-Wy-Chäller erhältlich ist. James Bond verhilft seinem Lieblingschampagner zu grosser Berühmtheit. Bond weiss, was gut ist. Der Champagner Brut Special Cuvée von Bollinger wurde im Dezember 2008 von der NZZ am Sonntag zum besten Champagner erkoren.

Bleibt James Bond ebenfalls treu. Der Wengener Stefan Zürcher, Production Manager, hat auch im neusten James Bond Film mitgewirkt. Keine Frage: An der IGA besuchte er unseren Bollinger Stand.

BESUCH IM PRIORAT – SPANIEN

FEURIGE SPANIER GETROFFEN

In Katalonien gedeihen exzellente Weine

Eine Delegation der Rugenbräu AG wollte es genau wissen, wo die feinen spanischen Weine herkommen. Sie reiste nach Barcelona und dann weiter ins südwestliche Hinterland. Penedès heisst die Region mit dem Mittelmeerklima und den alten, hübschen Dörfern. Im Weingut Sumarroca wurden die Gäs te herzlich empfangen, bevor es weiter ins Priorat ging. Mit grossem Erfolg kultiviert die Familie Rovira Carbonell auf dem Gut Mas d´en Gil die Qualitätsweine Clos Fontà, Coma Vella sowie Coma Blanca. Die Weine von Mas d´en Gil sind der absolute Geheimtipp.

Von der Sumarroca Cuvée Cava Gran Reserva blieb kein Tropfen übrig.

Bruno Hofweber, Marta Rovira Carbonell und Ulrich Stucky, Wein kellerei Aarau: Im Gepäck auch eine Flasche Whisky vom Weingut Mas d´en Gil.

KOCHEN MIT BIER

KOCHKUNST MIT SCHWEIZER BIER

Bier ist mehr als ein Durstlöscher. Es gibt Speisen eine unverkennbare Note.
Im neuen Kochbuch «Schweizer Bier Kochbuch» findet man Anleitungen für kreative Biergerichte.


Der Trendsetter der Schweizer Spitzengastronomie, Stefan Schüller, führt im Kreis 4 das Restaurant «Oscar» (13 Gault Millau Punkte). Er hat sich als Gourmetkoch dem Bier verschrieben und wagt immer wieder neue Wege. Seine ausgefallenen Kreationen kann man nun zu Hause nachkochen. In Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft unabhängiger Kleinund Mittelbrauereien ist sein erstes Bierkochbuch «Schweizer Bier Kochbuch» erschienen. Dass Bier mehr als ein vielseitiger und beliebter Durstlöscher ist, zeigt er auf eindrückliche Weise. Der vor Kreativität sprühende Spitzenkoch lotet die Möglichkeiten von Bier in der feinen Küche aus und führt mit seinen 80 Rezepten zu ganz neuen Geschmackserlebnissen. Marco Pellanda hat alle Rezepte meisterhaft ins Bild gesetzt.

Das Buch ist im AT Verlag, Stadtturmstrasse 19, CH-5400 Baden erschienen. Es kostet 78 Franken und ist im Fachhandel oder bei der Rugenbräu AG erhältlich.

Stefan Schüller war vor ein paar Jahren auch «Gault Millau Entdeckung des Jahres». Heute gehört er zu den Spitzenköchen der Schweiz.

GENUSSWOCHE

DAVIDOFF SAVEURS GENUSSWOCHE GSTAAD

Ein Muster seiner kreativen Küche präsentierte Stefan Schüller am Treffen der Schweizer Spitzenköche. Dort kochte er ausschliessslich mit Rugenbräu

Ein delikates Artischocken-Bierschaumsüppchen zum Ein stieg, abgeschmeckt mit der «Alpenperle», danach ein Carpaccio vom Kräuterseibling mit bierreduzierter Vinaigrette (mit Rugenbräu Spezial hell). Das war der Auftakt eines köstlichen Biermenüs, welches Stefan Schüller im Restaurant Golf Club von Gstaad anlässlich des Saveurs- Festivals präsentierte. All jährlich treffen sich die Starköche der Schweiz zum Stellldichein. Sogar der eigens aus Wien angereiste Bierpapst und Moderator Conrad Seidl rühmte die delikaten Speisen. Auch die weiteren Gänge überzeugten. Pochiertes Ei auf getrüffelten Pommes mousselines mit Bier- Kalbsjus (mit Spezial dunkel) und das schottische Lamm mit bierkaramellisierten Tomaten, hergestellt mit Zwickelbier, schmeckten vorzüglich. Das Pfirsich-Bierbrand- Sorbet bildete den krönenden Abschluss eines Biermenüs, das selbst am Gourmetfestival zu den besten gehörte.

Schottisches Lamm mit bierkaramellisierten Tomaten verfeinert.

Fachsimpeln übers Kochen mit Bier. Robert Speth, Restaurant Chesery Gstaad, (18 Gault Millau Punkte), Stefan Schüller, Restaurant Oscar Zürich und Bierpapst und Moderator Conrad Seidl.

NEUE KUNDEN

ZWEI GROSSEVENTS BELIEFERT

Rocker und Country-Fans tranken Bier von Rugenbräu.

Gleich an zwei Grossevents durfte Rugenbräu neu Bier und Getränke liefern. Besucher des Brienzersee- Rockfestivals konnten ihre durstigen Kehlen mit Rugenbräu stillen. Und auch das Country Festival Gstaad wurde erstmals mit unserem Bier bedient.

Das OK des Brienzersee-Rockfestivals wollte es genau wissen. Sie besuchten die Rugenbräu AG und liessen sich die Bierproduktion erklären

In Country-Stimmung: Jürg Aeberhard, Aeberhard AG Gstaad, Anita Heutschi, Immobilienverwaltung Gstaad, Thomas Leutenegger, Marketingleiter Rugenbräu AG, Christiane Matti, Hotel Arc-en-Ciel, Gstaad und Bruno Hofweber.

PERSONELLES

TENNISLEGENDE ROY EMERSON

Silvia Marti und Ursula Hofweber liessen es sich nicht entgehen, mit dem ehemaligen Tennisstar Roy Emerson zu posieren. Der Australier war das grosse Vorbild einer ganzen Generation.

PERSONELLES

JUBILARE UND NEUE GESICHTER

Das Büroteam hat Verstärkung erhalten.

Nach 13 Jahren Tätigkeit bei der Rugenbräu AG hat Nathalie Luginbühl Ende Dezember die Firma verlassen. Neu ins Büroteam stösst eine alte Bekannte. Nach einem 2½-jährigen Abstecher nach Bern zur AHV tritt Nunzia Bisante wieder als 50 Prozent Büroangestellte in unsere Firma ein. Ebenfalls neu im Team ist Margrit Harisberger. Sie kommt aus Konolfingen und kann auf 30 Jahre Erfahrung im Getränkehandel zurückblicken. Wir heissen die neuen Mitarbeiterinnen ganz herzlich willkommen.

Severino Solcà (10), Fritz Kammer (15), Ernst Stettler (45), Samuel Rüber (30), Konrad Schmocker (10), Peter Miescher (35), Antonio Calce (20). Auf dem Bild fehlt Peter Trachsel (15).

Nunzia Bisante

Margrit Harisberger