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Bierfolio 19/2010 herunterladen

Biergenuss neu verpackt

Der Inhalt bleibt gleich, die Qualität hoch – aber die Verpackung ist neu. Rugenbräu folgt den Kunden-wünschen und bietet das beliebte Rugenbräu Lager hell nun auch in der 50-cl-Dose an. Das zischfrische Bier hat schon viele Freunde gefunden und überzeugt in Geschmack und Auftritt. Und bei weitem nicht nur jene, die Eiger, Mönch und Jungfrau mögen.

Philipp Adler, Braumeister und technischer Betriebsleiter

Hochgenuss hoch zwei

Schnell mal ein Bier geniessen, das wird jetzt mit Rugenbräu zu einem noch grösseren Erlebnis – und das nicht nur für den Gaumen. Nach jedem genussvollen Schluck wird die Stange, das  Kübeli oder die Tulpe auf den neu gestalte-ten Bierdeckel – bis zum nächsten erfrischenden Schluck – gestellt.  Die druckfrischen Sujets von Ausflugszielen im Berner Oberland gefallen dem Auge – wie das Bier dem Gaumen. Das regt nicht nur zum Biervergnügen an. Weil die Deckel so schön sind, werden sie oft von Touristen als beliebtes Gratissouvenir mitgenommen. Ab Ende Juli werden die neuen Bierdeckel ausgeliefert. 

Ein herzhaftes Prost auf Philipp Adler

Adieu Philipp

Bei einer köstlichen Berner Platte und eigens für den Anlass gebrautem Bier wurde Philipp Adler in den verdienten Ruhestand begleitet. Über 140 Brauerkollegen und Lieferanten reisten aus der ganzen Schweiz an und feierten mit ihm. Mit dabei auch Satiriker und Schauspieler Helmut Eckl. Der aus der beliebten Fernsehserie «Weissblaue Geschichten» bekannte urchige Bayer wusste auch von Philipp das eine oder andere zu erzählen.

 

Sonja Tanner vom Schweizer Brauerei-Verband.

Dieter K. Zingg, Diplombraumeister, Ex Cardinal, und Hel-mut Gropper, Diplombraumeister, Ex Gurtenbräu (rechts).

Besuche bei der Brauerei

Seine auserlesenen Weine geniesst man in Londons Spitzengastronomie ge-nauso wie bei Harrods, aber auch in Moskaus Restaurants und Topvinotheken oder im Vodafone-McLaren-Formel-1-Team. Weinproduzent Willi Opitz ist eine echte Koryphäe. Willi Opitz aus Illmitz im Burgenland zeigte sich von unseren Whiskys ebenso begeistert wie wir von seinen vorgestellten Weinen. «Ich nehme den Whisky gleich mit und zeige ihn mei-nen Kollegen», meinte der charmante Österreicher. Zwei, die einfach zusammenpassen. Sie ist schön, intelligent und hat ein Faible für unseren Whisky. Monika Erb, Fotomodell aus Därligen, steht zu ihren Wurzeln: Sie liebt einheimische Produkte. So lag es nahe, dass sie sich bei Rugenbräu von Philipp Adler in die Geheimnisse der Whiskyproduktion einweihen liess. Monika Erb, die auch auf den Laufstegen von Paris gerne gesehen ist, bezeichnet sich als Liebhaberin unseres edlen Lebenswassers. Reisen ist eine ihrer Leidenschaften. Dieter K. Zingg, Diplombraumeister, Ex Cardinal, und Helmut Gropper, Diplombraumeister, Ex Gurtenbräu (rechts). Sonja Tanner vom Schweizer Brauerei-Verband. «In Zukunft nehme ich Swiss Highland Single Malt mit», erklärte die  Berner Oberländer Beauty.

150 Jahre HandeIs- und Industrieverein im Zirkuszelt in Bern

Thomas Werren, Oprandi & Partner, Bern: Neben dem Rugenbräu mag er auch den Swiss Highland Single Malt.

Peter Schär, Peugeot, Moosseedorf: Ein kühles Blondes kam ihm gerade recht.

Illustre Gäste am HIV-Jubiläum: Fred Moser, Philippe Baumann, Dr. Rolf Bloch und Daniel Bloch (von links).

In andere Whiskytöpfe

Schottland ist das Whisky-Eldorado schlechthin. Grund genug für das Rugenbräu-Team, eine Reise auf die garstige Insel Islay zu unternehmen. Unser Whisky-Botschafter Jim McEwan, Production Director  der traditionellen Bruichladdich-Destillerie, empḀng Bruno Hofweber, Jürg Gafner und Philipp Adler in seinem  Reich, wo rund 43000 Fässer Whisky ausgereift  und gelagert und dann in die ganze Welt verkauft werden. Zwischen dem Schotten und den Schweizern herrscht seit Jahren eine besondere Freundschaft. Darum erstaunte es auch nicht, dass Jim McEwan grosszügig  in seine «Whiskytöpfe» schauen liess. Erkenntnis: Die Schotten sind ja gar nicht geizig, wenn es darum geht, Geheimnisse zu verraten.

Neue Abfüllung

Am 10. März 2010 war es so weit. Ein Fass des edlen Swiss Highland Single Malt «Ice Label» wurde mit der Jungfraubahn ins Tal transportiert. Der auf dem Jungfraujoch (3454 Meter über Meer) im ewigen Eis ausgereifte «Ice Label» wird dieses Jahr in Fassstärke  von alc. 59,6% vol. angeboten.

Koschaks Werke erfreuen in Lhasa

Peter Koschak, den Rugen Wy-Chäller-Kunden als  Verkaufsberater bekannt, ist ein begnadeter Künstler. Zum erfolgreichen Auftakt der Vernissage auf dem Dach der «Gedun Choephel Gallery» in Lhasa wurde mit dem edlen Pinot Noir und dem auserlesenen Chardonnay der Weinlinie des Rugen Wy-Chäller angestossen. Diese Etiketten hat Peter Koschak gestaltet. In Tibet kommt seine Kunst ebenso gut an wie in seiner Heimat.

What’s App in den Weingebieten?

Unterwegs sein und immer und überall über die Weinregionen, die besten Gewächse, Lagen und über die Adressen der Winzer informiert sein. Das sind die grossen Vorteile, welche die Handy-Applikationen mit sich bringen. Es gibt schon eine Anzahl interessanter Apps, die wirklich hilfreich sein können. Zum Beispiel «Les Vins du Valais» (gratis) oder «Vinomobile». Die mobile Weindatenbank umfasst über 3000 Jahrgangsbewertungen aus 100 Weinregionen. Bei den meisten Tropfen werden die letzten 20 Jahre bewertet, beim Bordeaux sind es 60 Jahre. Für Weinliebhaber sehr nützlich. Preis: 5.50 Franken. (iPhone)

Die neuen Durstlöscher vom Haslital

Lisbeth und Peter Leuthold von Leuthold Getränke in Meiringen sind neu offizieller Depositär der Rugenbräu AG. Sie beliefern Gastrobetriebe, Einheimische und Touristen im ganzen Haslital mit erfrischenden Rugenbräu Bieren und sind somit so quasi unsere Durstlöscher im Haslital.

Gelagert wird in Ringgenberg

Letztes Jahr stand das Rugenbräu-Lager in Flammen. Das gesamte Festmaterial musste erneuert werden. Gerade rechtzeitig zur Sommersaison wurden Tische, Schirme und vieles mehr fertiggestellt. Das neue Lager in Ringgenberg ist bezogen und einsatzbereit.

Ein Flotte für die Flotte

Der neue Mercedes-Benz sieht ἀott aus und ergänzt die Flotte der Rugenbräu-Lastwagen. Die neuste Errungenschaft ist ein Actros 1838 L4x2 und mit allen Schikanen ausgerüstet. Er verfügt über ein Sicherheitspaket und allen weiteren Komfort. Während der WM rollte der Ball und der neue Lastwagen rollte ebenfalls aus. Die Feuertaufe hat der «Neue» bestanden.

INTERVIEW

ES GAB KEINE KÖNIGE

Philipp Adler geht nach 30 Jahren in Pension. Wir fragten den Braumeister nach seiner ganz persönlichen Bilanz.
Bemerkenswert war sicher die Arbeit innerhalb der Geschäftsleitung mit Bruno Hofweber und Severino Solcà. Wir waren ein eingefleischtes Team, es gab keine Könige. Wir standen immer hinter den Entscheidungen des anderen. Ich fühlte mich hier wie in einer Familie – gut aufgehoben.

Welches waren Ihre prägendsten Erlebnisse? 
Seit 1979 wurde die Brauerei immer wieder modernisiert, das waren immer grosse Herausforderungen, wie zum Beispiel die ganze Automatisierung des Produktionsablaufes und der Neubau des Sudhauses. 

Erinnern Sie sich noch an den ersten Arbeitstag? 
Ja, da kam ich zum ersten und zum letzten Mal zu spät zur Arbeit. Und dies nur, weil ich als Flachländer den vielen Schnee nicht gewohnt war. 

Sie bleiben noch zu 50 Prozent der Rugenbräu-Familie erhalten. Was sind Ihre zukünftigen Aufgaben? 
Ich werde mich um die Entwicklung der Whisky-Produktion kümmern, bei baulichen Angelegenheiten beratend mitwirken und Spezialaufgaben erledigen. 

Und was machen Sie mit der restlichen Zeit? 
Ich werde mehr Zeit in meinem Haus im Wallis verbringen. Wandern, Velo fahren, Ski fahren und natürlich in der Männerriege aktiv mitwirken.

Philipp Adler, Braumeister und technischer Betriebsleiter

BRAUMEISTER UND TECHNISCHER BETRIEBSLEITER PHILIPP ADLER WIRD PENSIONIERT

ADIEU UND HERZLICH WILLKOMMEN!

Ende Dezember übergibt Philipp Adler die Verantwortung an Heiko Fahrenbruch.

Am 1. Januar 1979 trat Philipp Adler in die Rugenbräu AG ein und übernahm die Nachfolge von Werner Hofweber, dem Vater des heutigen CEO Bruno Hofweber. Mehr als 30 Jahre sind seither vergangen. Der gebürtige Aargauer und zweifache Familienvater kam mit einem an Fachwissen reich gefüllten Ruck-sack an. Adler stammt aus einer Bierbrauerfamilie, hatte bereits einige Wander- und Lehrjahre hinter sich, war ausgebildeter Braumeister und hatte den Kopf voller neuer Ideen. Mit viel Tatendrang machte er sich an das Erneuerungsprogramm. Zuerst war die Renovation des ganzen Kühlhauses an der Reihe. Das brachte beträchtliche Energie- und Wassereinsparungen. Dann folgte ein neuer Gär- und Lagerkeller. Die ganze Produktion und Flaschenabfüllung wurde automatisiert und ein neues Sudhaus gebaut. Schliesslich wurde eine Entalkoholisierungsanlage instal-liert. Alkoholfreies Bier, Mountain Twister, Alpenperle, Zwickelbier, Jungfrau Wasser und das neuste Kind der Rugenbräu Familie, der Swiss Highland Single Malt, kamen unter der Adler-Ägide erfolgreich auf den Markt.
Wir danken Philipp Adler ganz herzlich für seinen tatkräftigen Einsatz und wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute und bes-te Gesundheit. 

Ausgewiesener Fachmann übernimmt Ruder 
Ab 1. Januar 2010 trägt Heiko Fahrenbruch die Verantwortung für den Produktionsbetrieb. Der zweifache Familienvater ist nahe der Schweizer Grenze in Villingen-Schwenningen aufgewachsen und seit Juni 2009 bei Rugenbräu sorgfältig in den Betrieb eingeführt worden. Der Diplom-Braumeister (Abschluss an der Technischen Universität München) kennt sein Metier und hat das Bierhandwerk von der Pike auf gelernt. Dank diversen Anstellungen bei Brauereien, zuletzt bei der Schützengarten Brauerei in St. Gallen, verfügt er über ein breites Fachwissen. «Ich kann einen gut funktionierenden Betrieb übernehmen. Der technische Be-reich der Rugenbräu AG ist auf einem sehr hohen Niveau», meint Heiko Fahrenbruch. «Hier werden Traditionen und Innovationen gelebt. Ich freue mich auf die Herausforderung, das hohe Niveau zu halten, am Ball zu bleiben und den Betrieb weiterzuentwickeln.» Heiko Fahrenbruch, der mit seiner Familie und seinen Söhnen Timo (6 Jahre) und Kay (4 ½ Jahre) in Unterseen lebt, hat sich gut eingelebt und schätzt auch, als leidenschaftlicher Segler so nahe bei den Seen zu leben. Wir wünschen Heiko Fahrenbruch bei seiner Herausforderung ganz viel Glück!

Phillipp Adler übergibt die Zuckerspindel an Heiko Fahrenbruch.

WERBEKAMPAGNE «ALPENPERLE»

GLANZVOLLE PERLE DER ALPEN

Seit 2007 im neuen Kleid, erhält die beliebte «Alpenperle» im neuen Jahr auch einen neuen Werbeauftritt.

Die beliebte «Alpenperle» ist vor 20 Jahren auf dem Schilthorn aus der Taufe gehoben worden und seither im Sortiment der Rugenbräu AG ein nicht wegzu- denkendes Produkt. Das exklusive Premium Bier ist angenehm gehopft, hell in der Farbe, lieblich, leicht und süffig im Geschmack. Im Jahre 2007 erhielt die Etikette ein Redesign und seither gibt’s die «Alpenperle» auch in der weissen Einwegflasche. Der am Markt positiv aufgenommene Neuauftritt hat nun auch werbliche Auswirkungen. Auf Plakaten und Inseraten wird die «Perle der Alpen», das einheimische Naturprodukt aus Bergquellwasser, in Verbindung zur Bergwelt und insbesondere zur Reinheit und zum Glanz der Bergkristalle gebracht. 

Das neue Werbesujet

AUSGEZEICHNETES BIER

2 X GOLD

Medaillen und Urkunden für gutes Bier.

Es gehört schon fast zur Tradition, dass die Rugenbräu für gute Qualität ausgezeichnet wird. In Solothurn wurde erstmals das «Schweizer Bier des Jahres» gekürt. In der Kategorie «Reines, sortentypisches Bier» erhielt das «Spezial hell» und «Spezial dunkel» die Goldmedaille. An der BRAU RING Jahrestagung in Konstanz konnte Bruno Hofweber eine Auszeichnung für «seine» Biere sowie eine Urkunde für die 20-jährige aktive Mitgliedschaft entgegennehmen

Aus den Händen von Eckhard Himmel, BRAU RING Vorsitzender, durfte Bruno Hofweber die Urkunde entgegennehmen.

SO EIN KÄSE

FONDUEMISCHUNG MIT ZWICKELBIER

Bier von Rugenbräu im Fondue – eine gute Sache.

«Fondue Brasserie», so heisst die neuste Errungenschaft der Fromalp AG. Der würzige Geschmack mit einer dezenten Biernote und die sämige Konsistenz überzeugen sowohl Käse- wie auch Bierliebhaber. Für die neue Fonduemischung, die vorerst nur für den Export bestimmt ist, wurde unser naturtrübes Zwickelbier Spezial verwendet.


INTERVIEW

ICH KOMME WIEDER INS BERNER OBERLAND

Claudia Benegas ist aus Argentinien nach Interlaken an den Tag der offenen Flasche gereist und vertritt die Weinfirma «Trapiche». Dieses 1883 gegründete Weingut ist der zweitgrösste Weinproduzent Argentiniens und gilt als Synonym für argentinische Weine.


Beschreiben Sie uns doch einmal Ihre Weine? 
Trapiche-Weine sind trockene Weine mit geringem Gehalt an Restsüsse. Sie überzeugen mit Charakter, Geschmack und Aroma. Erzeugt werden vorwiegend rebsortenreine Weine aus nahezu allen in Argentinien angebauten Edelrebsorten. Symboltrauben Argentiniens sind: Malbec (rot) und Torrontés (weiss). 

Exportieren Sie Ihren Wein auch nach Europa? 
Ja klar, wir exportieren nach ganz Europa und haben auch schon zahlreiche internationale Auszeichnungen erhalten. Die Prämierung als «Bestes ausländisches Weingut» auf der Vin-italy 2001 zeigt, dass Trapiche auf dem richtigen Weg ist. In der Schweiz beliefern wir exklusiv die Weinkeller-eien Aarau und somit auch den Rugen Wy-Chäller. 

Und wie gefällt es Ihnen persönlich im Berner Oberland? 
Ich war schon mehrmals in der Schweiz, bis heute aber noch nicht in Interlaken. Es ist herrlich hier und ich werde bestimmt wieder in diese Region kommen.

Interview mit Claudia Benegas, Weingut Trapiche, Argentinien

RUGEN WY-CHÄLLER LUD ZUM TAG DER OFFENEN FLASCHE

VERSAMMELTE WEINWELT IN INTERLAKEN

14 weltbekannte Winzerinnen und Winzer präsentierten 90 erstklassige Weine aus dem In- und Ausland zur freien Degustation.

Am «Tag der offenen Flasche» im Clubhaus Golfclub Interlaken präsentierte sich hohe Weinkompetenz auf kleinstem Raum. Kunden und Gäste konnten eine kleine Wein-Weltreise unternehmen. Weinproduzenten aus Aus-tralien und Argentinien über Brasilien, Italien, Portugal und auch aus der Schweiz waren anwesend und erklärten Kunden und Gästen die neusten Trends aus ihren Weingebieten. Auf dem Rundgang des sehr gut besuchten Events wurde schnell klar: Wein, der mundet, muss nicht immer teuer sein. Das Credo des Wy-Chällers «Qualität, die in Relation zum Preis überzeugen muss», kam dabei voll zum Tragen. Das Team des Rugen Wy-Chällers war sich einig. Die Feuertaufe ist bestanden. Auch in Zukunft soll es einen Tag der offenen Flasche geben.

Diese Frauen wissen, was sie wollen: guten Wein! Von links nach rechts: Raphaela Zeitlinger, Ivonne Stolle, Jeannine Abdullah, Doris Mani, alle Hotel Interlaken

Locker: Vincenzo d’Orta präsentiert seine Qualtitätsweine «I vini dei Feudi di San Gregorio».

Thomas und Jasmin Willem, Restaurant Schynige Platte und Panoramarestaurant Zudili: Weindegustationen machen Freude.

Feine Nase für guten Wein: Franz Sennhauser aus Spiez.

Alexander und Katalin Csiki (rechts) mit Katharina Apollonio vom Restaurant Clubhaus Golf Unterseen: Die Gastgeberin genehmigt sich auch ein Gläschen.

Offen für weltweit Neues: Das Team vom Rugen Wy-Chäller stand mit Rat und Tat zur Seite. Von links nach rechts: Nunzia Bisante, Josef Christen, Patrizia Baumgartner, Bruno Hofweber, Jean-Alexandre Ley, Peter Koschak und Margrit Harisberger

RUGEN WY-CHÄLLER ERWEITERT SORTIMENT MIT EIGENER WEINLINIE

KUNST UND WEIN VEREINT

Der Rugen Wy-Chäller stellt erstmals an der IGA seine eigene Weinlinie vor

Fünf-Deziliter-Flaschen mit einem Zapfen und in hervorragender Qualität, so präsentiert sich die innovative Weinlinie. Die neu-en Weinkreationen bestehen aus einem edlen Pinot Noir und einem erlesenen Chardonnay aus den «Caves des Collines» in Sierre. «In der Nase ist dieser Chardonnay sehr fruchtig, mit Aromen von frischen Birnen und einer leichten Note von Zitrusfrüchten», erklärt dazu Josef Christen, Weinberater des Rugen Wy-Chällers. Er hat zusammen mit seinem Kollegen, Jean-Alexandre Ley, auch den Pinot Noir ausgesucht. Dieser in den Walliser Weinbergen entstandene Rotwein hat ein fruchtiges, körperreiches Aroma von kleinen schwarzen Früchten und Sauerkirschen.
Kunstmaler Peter Koschak, der für uns als Weinberater im Einsatz ist, hat die Etiketten der beiden Schweizer Weine gestaltet.

Diese Frauen wissen, was sie wollen: guten Wein! Von links nach rechts: Raphaela Zeitlinger, Ivonne Stolle, Jeannine Abdullah, Doris Mani, alle Hotel Interlaken

Ole Hartjen, Casino Kursaal und Urs Grossenbacher, BEKB: Guter Wein verbindet.

IGA-Stammgäste: Thomas Ammann, Matten (links) mit Marlies und Thomas Räz aus Goldswil.

Weinberater und Künstler Peter Koschack, im Hintergrund seine Bilder, die nun als Etiketten unsere Flaschen zieren.

SWISS HIGHLAND SINGLE MALT

IN SHANGHAI

Am Wasser-Forum in Shanghai kam es zu einer ganz besonderen Übergabe. Andreas Götz, Chef vom Bundesamt für Naturgefahren (rechts) überreichte dem chinesischen Vize-Wasserminister Hu Siyi unser besonderes Wässerchen. Es hat ihm geschmeckt.


WHISKY-DEGUSTATION 2009

GEHÜTETES GEHEIMNIS

Unter der Leitung von Braumeister Philipp Adler tagte im Herbst die Fachgruppe, welche die Swiss Highland Single Malt Abfüllung 2010 bestimmt: (v.l.n.r.) Philipp Adler, Jürg Zehnder, Dr. Peter Dürr, Sonia Petignat, Prof. Dr. Jürg Gafner. Die Formel ist ein gut gehütetes Geheimnis.


HAECKY DRINK & WINE

AUGENSCHEIN VOR ORT

Seit einiger Zeit wird der Swiss Highland Single Malt «Classic» durch die nationale Vertriebsorganisation Haecky Drink & Wine vermarktet. Die engagierte Crew aus Basel nahm nun einmal selber einen Augenschein, wo nun «ihr» Whisky entsteht, der sich so gut verkaufen lässt.


WHISKY-LEXIKON

KENNERIN

Julia Nourney aus Oberursel (D) ist eine virtuose Kennerin ihres hochprozentigen Fachs. Sie organisiert gerne gut besuchte Spirituosen-Seminare und -Tastings. Ob Whisky, Grappa, Obstbrände oder Calvados, Julia Nourney lässt keine Fragen offen.


KENNER

Professioneller Besuch im Whisky-Keller: Valentin Latschen reiste anlässlich der Starnacht von Kärnten nach Interlaken. Der Schnapsbrenner des Jahres produziert in der Brennerei Pfau ausschliesslich hochwertige Edelbrände.


WHISKY-SCHIFF IN ZÜRICH

700 EDLE NEUHEITEN

Über 700 der edelsten und leckersten Neuheiten und Spezialitäten standen jedem Besucher zur Degustation bereit. Mittendrin unser viel gelobter «Swiss Highland Single Malt», präsentiert von Rolf Spörri (links) und Martin Jaberg von Haecky Drink & Wine AG. Daneben Barbara McEwan mit Tochter Lynne von Bruichladdich. Sie fühlen sich in der Schweiz wohl, auch ohne «unseren» Jim.



EVENTS UND NEUHEITEN

PUB-JUBILÄUM BUDDY’S

Die Pflege der Bierkultur steht im Buddy’s im Hotel Splendid in Interlaken an oberster Stelle. Rugenbräu darf dabei Partner sein. Zum Jubiläum gratulieren wir der Familie Hassenstein (v.l.n.r. Alain Loepfe, Andrea, Beat und Daniel Hassenstein) ganz herzlich.


BRAUEREIBESUCH

POLITIKER

Brenner und Brauer können gut gemeinsam politisieren. Dem Prä-sidenten des Schweizer Brennverbandes und CVP Nationalrat Reto Wehrli aus dem Kanton Schwyz schmeckte aber auch unser Whisky ausnehmend gut.


BESUCHE IN DER BRAUEREI

HOFBRÄUHAUS MÜNCHEN

Werner Glaner (rechts) vom Hofbräuhaus München legte einen kollegialen Bier-Stopp in Interlaken ein. Der Verantwortliche für die Schweiz und Österreich stellte gleich seinen Nachfolger Franz Förg vor.


ERFRISCHUNG FÜR BERGSTEIGER

BIERGENUSS HOCH OBEN

Christian Almer (links) und «Billi» führen einen Gastrobetrieb auf höchs-tem Niveau. Die Mönchsjochhütte liegt auf 3'650 Meter über Meer – nicht zu hoch, um Rugenbräu auszuschenken. Der Biertank lagert übrigens im ewigen Eis.



TAG DER OFFENEN TÜR

ZU GAST IM SCHLOSS

Einmal Schlossfräulein oder Schlossherr «spielen». Mehrere hundert Zollikoferinnen und Zollikofer nutzten diese einmalige Gelegenheit. Die Tore im Schloss Reichenbach wurden für alle geöffnet. Das historisch bedeutende Gebäude befindet sich im Privatbesitz der J. Hofweber & Cie. AG – ein Teil davon dient als Rugenbräu-Depot.

Kunsthistoriker Jürg Schweizer leitete an diesem Tag der offenen Tür zahlreiche Führungen.

STARNACHT ERSTMALS IN INTERLAKEN

ILLUSTRE GÄSTE

Nicht nur am Bildschirm (ORF und SF), sondern auch live vor Ort hinterliess die Starnacht aus der Jungfrau Region einen tadel- und makellosen Eindruck. Unter den illustren Gästen genossen auch Wirtschaftsleute die Grossveranstaltung. Am Morgen vor dem Musikevent wirkte Rugenbräu als Gastgeber für ein Frühschoppen-Wirtschaftstreffen.

Kunsthistoriker Jürg Schweizer leitete an diesem Tag der offenen Tür zahlreiche Führungen.

BRAND AN DER GEISSGASSE

FEUER UND FLAMME

Lagerhalle brannte lichterloh. Das Rugenbräu-Festmaterial muss ersetzt werden.

Ein grosser Teil des Rugenbräu Werbe- und Festmaterials ist dem Brand vom 17. November 2009 zum Opfer gefallen. In einem gemieteten Lager brannten Tische, Bänke, Zelte und vieles mehr lichterloh. Zurzeit wird auf Hochdruck gearbeitet, dass unser Material für die kommende Saison wieder für unsere Kunden bereitsteht.

TESSIN: NEUES VERKAUFSGEBIET

KÜHLES BIER FÜRS HEISSE TESSIN

Das Verkaufsteam bekommt Verstärkung für die Sonnenstube der Schweiz.

Vielleicht wird man schon bald Rugenbräu auch im Tessin geniessen können. Roger Kamm heisst der neue Verkaufsberater, der seit September im Teilzeitpensum für uns tätig ist. Der Tessiner, mit Muttersprache Schweizerdeutsch, hat nun den Auftrag, das Gebiet im ganzen Kanton Tessin zu bearbeiten. Erste Kontakte hat er bereits geknüpft. Claudio und Lorella Meschini von der Osteria Grotto Gourmet al Matro im Val Resa in Brione s/ Minusio freundeten sich schnell mit Roger Kamm (rechts) und «seinem» Bier an.

NEUEINTRITTE BEI RUGENBRÄU AG

DER JUGEND GEHÖRT DIE ZUKUNFT

Die Rugenbräu AG darf vier neue MitarbeiterInnen begrüssen.

In Zukunft packen sie gemeinsam an. Martina Feuz und Fabian Jaussi sind die neuen Speditionsmitarbeiter. Man spürt es förmlich. Sie haben Freude an ihrem Job. Während Fabian Jaussi von der Logistik kommt, hat die Hotelfachfrau Martina Feuz in der Gastronomie und Hotellerie gearbeitet. Beide bringen somit bes-te Voraussetzungen mit, unsere Kunden kompetent zu bedienen. Sie werden besonders gefordert sein. Ab 1. Januar 2010 stellt Rugenbräu auf eine neue Software um.

Auch in der Verkaufsabteilung gibt es ein neues Gesicht. Der Thuner Steve Megert hat am 1. Dezember als Verkaufsberater seine Arbeit aufgenommen. Er wird für das rechte und linke Thunerseeufer, das Simmental sowie das Kandertal tätig sein und das motivierte, junge Verkaufsteam vervollständigen. Die neue Stimme am Telefon heisst Jeanette Zürcher. Sie arbeitet in der Administration und hilft auch bei der Bestellabwicklung mit.



JUBILARE

Am Weihnachtsessen im Hotel Interlaken feierten sie ihr Dienstjubiläum.

Christoph Hug (30 Jahre), Bruno Hofweber (30 Jahre), Andrea Dähler (10 Jahre), Philipp Adler (30 Jahre), Martin Hofweber (15 Jahre).